Gesellschaftliches Engagement ist ein hohes Gut, sagt man. Aber auch Toleranz, die notwendig ist, um anderen Menschen und ihren Ideen offen gegenüberzutreten, sie ernst zu nehmen, damit ein menschliches Miteinander innerhalb eines Lebensumfeldes, etwa einer Kommune wie Erding, erst möglich zu machen. 
Die Frage stellt sich: Welchen Wert haben solche Worte, und wie sieht die Realität aus? Werden Ideen, Innovationen und Engagement eher gefördert oder behindert?

Auf den folgenden Seiten möchte ich Beispiele eigenen Engagements darstellen - und die Grenzen der Toleranz, die das zunichte machen!

es war einmal ...
ein Mensch
der sich für die Gesellschaft engagierte

 


1

als Architekturstudent in einem Problemstadtteil in Ostdeutschland widmete ich mich auch sozialen Fragen: Was kann ich selbst in meinem Umfeld tun? 
gewann mit dem Projekt Café Brutto einen bundesweiten Innovationswettbewerb
war Jugendleiter in Wismar, zuvor schon u. a. Regisseur eines Kindertheaters in Coburg, ...

2

als ökologisch Interessierter
war ich 15 Jahre Mitglied bei den Grünen, baute die ökol. Erzeuger- und Verbrauchergenossenschaft Tagwerk in Dorfen mit auf,

war Nr. 4 bei den Kreistagswahlen in Forchheim,
gründete das Projekt
MiFaZ (volkswirtsch. Nutzen: über 1 Mio. €)

3

als kulturell Interessierter
startete ich mit
xED eine unabhängige Kulturplattform.
gründete den
Erdinger Literatentreff e.V., den ich 5 Jahre vorstand
war damit Herausgeber der Literaturzeitschrift
"Gedanken-Sprung",  
beschrieb das Konzept eines
Kultur- und Bürgerhaus
war Freier Redakteur beim Erdinger Anzeiger, führte Interviews, ...


Die stete Frage nach dem Woher, der Spurensuche - was einen Menschen prägt?
ganz wesentlich war das Bauch-Gefühl meiner Kindheit, und offene Augen für Ungerechtigkeit
Vorbild dafür: mein Großvater (von 1948-64 SPD-Bürgermeister in Erding)
aber auch ganz spezielle Erlebnisse: "Ich lief um mein Leben, verfolgt von ..."
- der konkrete Anstoß zum 'Café Brutto',

das mir das Studium kostete, die MiFaZ ermöglichte, ... oder der Fall Melissa Soykan

 



offene, solare Perspektiven


Brutto e. V.

Kultur- und Bürgerhaus


im BR-Radio-Interview

Erdinger Literatentreff e. V.
& "Gedanken-Sprung"

als offener Austausch 
von Jung & Alt 
von Profi & Hobbyautor
 
 
xED-Forum

Hans Schmidmayer

eigentlich wäre es sinnvoll Engagement zu fördern,
zum Nutzen vieler ...
um ganz generell Menschen einzubeziehen 

Was statt dessen geschah? 
Ich führe Sie auf den folgenden Seiten durch eine spannende Geschichte: 
Es geht um Ausgrenzung und Mobbing 
Es geht um die Frage: Mit welchen Mitteln und Motiven Menschen und Ideen diskreditiert werden

nicht um Nutzen sondern um Schaden anzurichten
Die Frage lautet auch: Wissen bestimmte Leute, was sie eigentlich tun?
Oder gilt als Zeichen unserer Zeit: 

Moral war gestern - Wer sich selbst hinterfragt hat auch schon verloren?


 

Mobbing im Detail 

- 2001: Projekt www.MiFaZ.de - Standortnachteil Erding
- 2002: Wie die Stadt Erding den Start meines Unternehmens verhinderte
- 2003: Der Fall Melissa Soykan
- 2005: Verflechtung von Stadt und Medien (eine riesige Menge eigener Erfahrungen)
- 2008: Wie die Teilnahme der "Alternativen Linken Liste Erding" verhindert wurde
- 2010: Beteiligung am Umweltpreis der Stadt Erding - keine Antwort ist auch eine

- Mobbing und Gegenwehr: 

- 2009: Nach 6 Jahre tarifvertragl. Schichtarbeit am Münchner Flughafen gekündigt, soll ich danach als Leiharbeiter für 1/3 weniger Lohn Billigkonkurrenz für meine Kollegen werden
- Seehofer in Erklärungsnot (ARD, Panorama am 16.07.09)

- und wie man sich zu wehren versucht

- 2007: Was Beckstein über zwei Mass Bier stolpern ließ?
- 2009: Mediendemokratie (eine Arbeit, die sich aufgrund eigener Erfahrungen aufgedrängt hat)
- 2009: Bundestagskandidat von Die Linke im Wahlkreis 214 - Erding/Ebersberg