Der lange Weg zur Wahrheit
Israel – Palästina
zwischen Terror und Friedenssehnsucht
Samstag,
2. Juli 2005
20.00 Uhr, Kath. Pfarrheim Altenerding
Neben vielen Gewaltschauplätzen der Welt ist der Nahe Osten
leider einer der beständigsten und der vielschichtigsten. Der Vortrag wird
ein eindrucksvolles Zeugnis der komplexen Lebenswirklichkeit in dieser
herrlichen, schönen und bedrohten Region geben.
Ausgehend von der These, dass dauerhafter Frieden nur durch
Gerechtigkeit und nicht durch Gewalt erreicht werden kann, bezieht der
Referent sehr engagiert und eindeutig Position zur Verantwortung
Deutschlands für Israel und Palästina in aktueller politischer Situation.
Sicher ein anregender Abend mit einer außergewöhnlichen Person.
Referent: Reuven Moskovitz wurde 1928 im Norden
Rumäniens geboren. Er überlebte den Holocaust trotz Verfolgung und
Vertreibung. 1947 wanderte er nach Palästina aus, wo er sich von Anfang an
in der israelischen Friedensbewegung engagierte. Er war Mitbegründer Neve
Shaloms, einer weltweit bekannten Siedlung, in der israelische Juden und Palästinenser
zusammenleben. Der Jude und charismatische Israeli widmet seit mehr als 50
Jahren wie kaum ein anderer sein Leben der jüdisch-palästinensischen Aussöhnung,
aber auch der deutsch-israelischen Versöhnung und dem Frieden. Der
promovierte Historiker, Reiseleiter und Buchautor lebt heute in Jerusalem,
wenn er nicht gerade auf Vortragstour ist.
Der Eintritt ist frei- Spenden erbeten.
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[www.paxchristi-erding.de]
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Eine gemeinsame Veranstaltung
von Pax Christi Erding
(Ansprechpartnerin: Roswitha Bendl)
mit dem Kath. Bildungswerk,
Kirchgasse 7, 85435 Erding- 08122 1606
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