Erding
nicht betroffen
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Info-Veranstaltung zur geplanten 3. Startbahn
am 26.10.2006 im Gasthaus Fischer
in Erding-Eichenkofen
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| Einführung
(Stand Oktober 2006)
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Die Regierung von Oberbayern leitete am 25.08.06 das
Raumordnungsverfahren für eine dritte Start- und Landebahn am Münchner
Flughafen ein. Der Antrag dafür wurde zuvor am 31.06.06 von der
Betreibergesellschaft, der FMG (Flughafen München GmbH) eingereicht. Bereits seit
Planung des Münchner Airports waren im
Landesentwicklungsplan entsprechende Vorrangflächen ausgewiesen.
In die Planungen zur neuen Startbahn ist die Deutsche Flugsicherung (www.dfs.de) eingebunden, die u. a. die Abflugstrecken festlegt, und damit
zusammen mit der Fluglärmkomission für die Fluglärmkorridore verantwortlich ist.
Derzeit stehen sechs mögliche Varianten in der engeren Wahl, dabei zwei
südlich der vorhandenen Bahnen. Eigentlich hatte die FMG auch die Region in die Diskussion über eine 3. Start- und Landebahn
einzubinden versucht, doch die Kommunen forderten zunächst eine
Grundsatzdebatte über die Notwendigkeit, und empfanden den dazu gegründeten
Nachbarschaftsbeirat als "Alibifunktion" der FMG - so etwa
Wartenbergs CSU-Bürgermeister Walter Rost, der im Mai 2006 die Sinnfrage stellt,
nachdem CSU-Parteikollege Faltlhauser im Bayrischen
Haushaltsausschuss auch ohne Diskussion das Raumordnungsverfahren einleitet:
Weil es nicht darum gehen darf, dass sich die Gemeinden die schlimmsten
Auswirkungen der 3. Startbahn gegenseitig zuschieben, ist man aus dem
Nachbarschaftsrat ausgetreten, und kämpft nun parteiübergreifend in den
Kommunen, Bürgerinitiativen und Schutzgemeinschaften gegen eine dritte Startbahn. |
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wenige Wochen zuvor, am 07.10. in Freising: Demonstration
gegen die 3. Startbahn
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Mit rund 10.000 Menschen, die dem Regen trotzten,
fand eine eindrucksvolle
Demonstration gegen die dritte Start- und Landebahn statt. Es war die größte, die die Dom- und Universitätsstadt
an der Isar je
gesehen hat.
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| Inhalt
der Info-Veranstaltung
am 26.10.2006 in
Erding-Eichenkofen
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Eingeladen hatte die die Schutzgemeinschaft, um über den
aktuellen Stand zu informieren und den Sachverhalt zu diskutieren.
Dazu standen folgende Referenten Rede und Antwort
- Wilfried Becker, Stadtrat der Grünen in Erding
- Renate Pöschl,
Kreisvorsitzende des Bund
Naturschutz (ED)
- Michael Schwaiger, Bürgermeister von Marzling
- Heribert Knur, Bürgermeister von Berglern
- Christian Magerl, Landtagsabgeordneter der
Grünen
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Renate
Pöschl
Laut Pöschl werden durch die dritte Start- und
Landebahn 326 ha Land verschwinden. Ein Erdaushub von 5,4 Mio. m³, sowie eine weitere Grundwassersenkung von über bis zu
0,75 m wären die Folge. Letztere hätte Auswirkungen auf die Vegetation weit
über den Airport-Bereich hinaus, damit auch auf
die angrenzende Land- und Forstwirtschaft.
Dies in einer Zeit, in der der Klimawandel ohnehin im vollen Gange ist. Bereits
heute begänne das Frühjahr um 8 Tage früher als noch vor Jahrzehnten. Dabei
sei gerade das Fliegen 3mal mehr am Treibhauseffekt beteiligt als der Pkw-Verkehr. |
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Michael Schwaiger
Schweiger bezweifelt den Bedarf für eine 3.
Startbahn. Notwendig, um sich gegen die Planungen zu wehren, sei die Solidarität unter den betroffenen Gemeinden.
Deshalb sei es ganz wichtig, sich auch künftig nicht gegeneinander ausspielen lassen, z. B.
um den Lärm jeweils von der eigenen Region
relativ fern zu halten, um diesem dem Nachbarn aufzudrücken. Ein solches
zerbröseln der Solidarität käme letzten Endes einer Zustimmung für die dritte Startbahn
gleich. Der Zusammenhalt der Kommunen sei aber auch deshalb
wichtig, weil jede einzelne Kommune der Betreibergesellschaft hoffnungslos
unterlegen sei, beim Erstellen von Gegengutachten genauso wie bei der
Finanzierung von Rechtsanwälten und möglichen Prozesskosten.
Ein besonderer Trumpf der Startbartbahngegner sei
ein ehemalig hoch positionierter Airport-Mitarbeiter, der seit Kurzem eine völlig neue Dimension in die Debatte bringt.
Nachdem dieser nun in Pension sei, hatte er es sich leisten können die Fronten
zu wechseln, um nun
als Gutachter gegen die FMG zu fungieren.
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Heribert Knur

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Knur erinnerte zunächst daran, dass der Flughafen
vor allem deshalb in unsere Region kam, weil dort mit dem
wenigsten Widerstand zu rechnen war. Die selbe Hoffnung
hegen die Betreiber nun auch bezüglich der 3. Startbahn, und auch er warnte ebenfalls
davor, sich im Sinn des Hl. Sankt
Florian-Prinzips "Verschon mein Haus, zünd andre an" von den
Flughafen-Verplanern ausspielen zu lassen.
Hier kritisierte Knur auch seine eigenen Partei: Es sei nicht gut, wenn solche Dinge
wie die 3. Startbahn ohne einer offenen Diskussion beschlossen
werden, und man erst über die Medien davon erfährt.
Wie soll eine Gemeinde existieren, wenn man seine Kinder in Kindergärten und Schulen
einsperren muss, weil draußen der Lärm zu groß ist?
Berglern wäre nach Attaching (Ortsmitte: 71 dbl)
der am meisten vom Lärm betroffene Ort. Wie sich das auswirkt kann man nur
erahnen, wenn man es live erlebt; wenn man tagtäglich um 5 Uhr von der ersten Maschine
geweckt wird, und nicht mehr einschlafen kann.
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Im zweiten Teil seines Vortrags ging Knur auf die
Prognosen des
Gutachten der Passagierentwicklung bis 2020 ein, das die FMG in Auftrag gab... |
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Prognosen
2004 2020
Steigung
Passagiere
26,8 55,8
108% Bewegungen/Tag 383 610
59 % davon Passagiere
35,5 57,5 62 % Umsteigeranteil
33 % 45 % Beschäftigte
24000 43000
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Kondensstreifen über Erding
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Knur setzte dem
das Gutachten der Schutzgemeinschaft gegenüber, welches die Entwicklung des Airports ohne 3. Startbahn
("Null-Fall") zeigen soll. Dieses kommt zum
Ergebnis, dass auch ohne 3. Startbahn bis 2020 eine jährliche Steigerung von 2,9 %
möglich wäre, also genügend Entwicklungspotential böte. Wer das Gegenteil behauptet,
so Knur, der sagt die Unwahrheit.
Außerdem empfinde er es als sehr widersprüchlich, wenn die FMG einerseits für
einen Umsteiger-Flughafen mit
zusätzlichen Umsätzen wirbt, dieses aber wegen der Kürze der Umsteigerzeit
kaum möglich sei: "Welche Umsätze sollen die 30 Minuten Aufenthalte bringen?
Der CSU-Politiker appelliere deshalb an
jeden Einzelnen Einspruch zu erheben. Wenn wir zusammen stehen, unabhängig welches Parteibuch wir
besitzen, dann schaffen wir auch was".
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Christian Magerl
 "Bei den Kiesgruben als Ausgleichsmaßnahmen
hat man inzwischen festgestellt, dass Enten und Flugzeuge nicht kompatibel sind",
entsprechend magerl fallen diese nun aus
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Magerl zitiert zunächst den Unternehmenszweck der FMG:
"Der Münchner Airport dient den Verkehrsbelangen des Landes Bayern und der Stadt
München", und betont: "Kein Wort darin zu einem bundes- oder
europaweiten Umsteigeflughafen" -
Gerade aber hier sei die Situation am Flughafen München teilweise schon recht kurios, wenn etwa Flüge von Mailand nach Neapel über München
führten!
Das sei durchaus gewollt so, denn es geht ja
auch darum, den anderen Flughäfen Fluggäste 'abzugaunern', z. B. aus Nürnberg,
Stuttgart oder Wien. Dafür ganz wichtig sei der Ausbau der Infrastruktur. Es geht ja
um das Einzugsgebiet, und darum, wie viele Menschen innerhalb einer Stunde den
Münchner Airport erreichen. Ansonsten habe München keine Chance, denn der Ballungsraum München (2,9 Mio.
Einwohner) stehe weit hinter
denen von Düsseldorf (5,9 Mio.), Frankfurt (5,8 Mio.), Stuttgart (4,6
Mio.), Berlin (3,9 MIo.), und auch kaum besser als Köln (2,8 Mio.) und Hamburg (2,7
Mio.).
Deshalb gehe es darum, diesen Anteil zu erhöhen, etwa mit Hilfe der Bahn, und
ganz speziell auch des Transrapid, mit dem man
zusätzliche 1,6 Mio Fluggäste erhoffe - die denn auch in den genannten Prognosen
bis 2020 beinhaltet sind. |
Der alleraktuellste Stand sei nun aber der, dass der Haushaltsausschuss gerade
heute, also am 26.10. entschlossen hat, die nötigen Bundesmittel von insgesamt etwa 450.000 € nicht freizugeben.
Dies sei ein
eindeutiges Zeichen, so Magerl optimistisch, denn die Prognosen stünden damit auf
noch wackligeren Beinen.
All die schöngerechneten Zahlen seien ohnehin nur mit
gigantischen Subventionen möglich. Allein beim Flugbenzin entgingen dem
Finanzministern jährlich Steuern von knapp 6 Mrd. €. Weitere rund 10 Mrd. €
jährlich entgingen dem Fiskus durch sogenannte Marketing-Zuschüsse, aber auch
Zinseinbußen - denn obwohl der Flughafen wachse, verdienten die
Fluggesellschaften nach wie vor kein Geld.
Doch trotz der zahlreichen Unsicherheiten und
Besonderheiten bei der Berechnung, auch der Nichtberücksichtung der
MWSt-Erhöhung um 3 %, traut sich Flughafen-Gutachter
"Intraplan" an ein Gutachten bis 2020 heran, welches anderorts kaum bis 2015
möglich sei, so Magerl. Gerade derzeit gerieten die Airlines auf der Kostenseite
immer stärker unter Druck. Keiner weis, wann die nächste Nahostkrise kommt,
keiner weis, wie sich die Erdölpreise entwickeln, ...
Da fragt man sich am Ende welche Lobby hinter der dritten Startbahn steckt.
Vor kurzem habe Roland Claus (Die Linke) eine Anfrage an den Bundestag gestellt, um
derlei Einflussnahmen beim Bundesverkehrsministerium zu
erfahren. Seine Frage "aus welchen Unternehmen Mitarbeiter beim
Ministerium beschäftigt sind?" ergab schließlich, dass Mitarbeiter aller wichtiger
Flughäfen, auch der dfs, beim Verkehrsministerium beschäftigt seien.
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Rainer
Mehringer, Waldbesitzerverein Erding

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Mehringer gab in seiner kurzen Wortmeldung die
Unterstützung seines Verbands weiter. Er warnte dringend davor, den Landkreis mit dem ohnehin
niedrigsten Waldanteil noch weiter zu entwalden. Allein die Auswirkungen einer
weiteren Grundwasserabsenkung bedeute eine Katastrophe. Dessen Erhalt würde im Gegenteil
inmitten einer ohnehin global stattfindenden Klimaveränderung immer wichtiger.
Manch Vorhaben
bestimmter Politiker in Richtung komme Mehringer inzwischen reichlich präpupertär vor. In
ihrem stetem Glauben nach "größer,
schneller, weiter" erkennen sie nicht mehr, dass sie unendlich mehr Schaden als Nutzen
anrichten.
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Diskussionsrunde
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Der
Autor dieser Seite stellte die Frage, ob in der Airport-Umgebung neben dem Lärm- auch die
Schadstoff-Emissionen nachteilige Folgen für die Bewohner des Umlandes mit sich
bringen könnten, wobei sich sich hier vor allem die Frage nach längerfristigen
Auswirkungen stellt.
Koppe wies außerdem darauf hin, dass eine Dritte Startbahn nicht nur als
Drehkreuz-Erweiterung der Lufthansa von
Bedeutung ist. Gerade die Billigflieger hätten ihren Anteil bei den Passagieren
in den letzten Jahren überproportional steigern können. Damit sei nicht nur das
subventionierte Flugbenzin, sondern ganz massiv auch die Billigjobs daran schuld, wieso
das Fliegen immer billiger geworden ist, und wieso sich damit über die
steigende Nachfrage
nach Flügen schließlich auch die Notwendigkeit einer dritten Startbahn
erhöht habe. |
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Zwar gab der Landtagsabgeordnete Magerl dem Fragendem recht - um so verwunderlicher bleibt, dass diese Punkte innerhalb der meisten
Informationsveranstaltungen keine Rolle spielen. Damit würde das
Ewig-Argument
der Arbeitsplätze relativiert, wenn man sich vorstellt, dass ein
Großteil der neu entstehenden Arbeitsplätze sogenannte "Working-Poor"-Plätze
ergeben. Menschen, mit einem Stundenlohn zwischen 6 bis 7 €, die bei
Billigunternehmen wie Avia-Partner, MucGround, oder etwa der Zeitarbeitsfirma
Losch beschäftigt sind, stellen für die Region jedenfalls eher Belastung als Gewinn
dar.
Verwunderlich aber auch, dass alternative
Ideen des Verkehrsreduzierens gerade in den Umlandkommunen nicht besser
bekannt sind - gerade dort wo Zigtausend Pendler den Verkehr verursachen.
An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich seit 1999 Initiator eines Projekts des
lokalen Mitfahrorganisierens für Pendler bin, das zwar in immer mehr Städten
und Gemeinden unterstützt wird (derzeit 99), denn jede zustande
gekommene Fahrgemeinschaft bedeutet ein Auto weniger auf den Straßen, damit
weniger Schadstoffe - und auch weniger Lärm. Es kommt einem
Glaubwürdigkeitsproblem nahe, sollten gerade die Städte und Gemeinden der
Flughafenregion und dem größten Verkehrsaufkommen am wenigsten Interesse
haben?
Falls es eher am Wissen denn am Interesse mangelt
... siehe: www.mifaz.de bzw.
www.mucarbeiter.de/mifaz-karte.html.
Neben einer Reihe von Presseberichten gibt es auch ein Interview im Bayr.
Rundfunk, siehe www.mifaz.de/mifaz.mp3 |
Wir befinden uns mitten im Klimawandel.
Wir können die Tendenz noch stoppen, wenn wir
die Emissionen des CO2-Ausstoßes verringern.
Niedrigwasser und extreme Trockenwetter sind angesagt.
Umsteuern wäre gar nicht schwer
ein Oktober, der früher ein August war.
Ein bitterböses Erwachen.
Soll heute nicht einer behaupten er hätte es
nicht gewusst!
Der britische Außenministerin
Beckett, sagte am 29.10. in Berlin:
"Der
Klimawandel ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern auch ein
Verteidigungsproblem und ein Problem für alle, die mit Wirtschaft
und Entwicklung, Konfliktverhütung, Landwirtschaft, Finanzen, Wohnungswesen,
Verkehr, Innovation, Handel und Gesundheit zu tun haben. Der Klimawandel ist
eine ernste Bedrohung für die internationale Sicherheit.
Die
Bedrohung, mit der wir es heute zu tun haben, gefährdet die grundlegendsten
Voraussetzungen, auf denen unsere globale Gesellschaft basiert."
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Webtips: www.muc-ausbau.de
(offizielle Seite der FMG)
www.fluglaerm.de/bvf/home.htm
(Bürgerinitiative gegen Fluglärm e. V aus Neufahrn b. FS)
www.schutzgemeinschaft-muc.de
(SG Erding-Nord, Freising und Umgebung e.V.)
www.keine-startbahn3.de
(Bürgerinitiative Eittingermoos)
Veranstaltungshinweis: "Flugverkehrsplanung in Bayern - Strategien für einen Ausstieg aus der
Flughafenmanie"
Fachseminar des Bund Naturschutz
Flugverkehrsplanung in Bayern - Strategien für einen Ausstieg aus der
Flughafenmanie
Kontakt: Bund Naturschutz.Kreisgruppe Freising Manfred Drobny
Veranstalter:
Bund Naturschutz
Veranstaltungsort:
Viva Vita Gartenstr. 57 Freising
Sa, Nov 04, 2006 um 10:00 Uhr - 17:30 Uhr
siehe: www.keine-startbahn3.de
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Diskussionsforum