Äj wie ätzend - Mein Euro-Schein löst sich auf !!!

"Säure-Angriff auf unser Geld!", so titelte nicht nur BILD, sondern auch die Ernst zu nehmenden Zeitungen!

- und man schrieb nicht den 01. April, sondern den 01.11.

sogar mehrere Landeskriminalämter ermittelten bereits, als die Meldung auch unsere Redaktion erreichte.

Schließlich hatten wir weder Kosten noch Mühen gescheut, um uns selbst ein Bild über das Ausmaß zu machen.
Hatte die Säure-Seuche auch die oberbayrische Provinz erreicht?
Wir fragten bei den Geldzapfstellen im Landkreis nach - und erfuhren Erstaunliches

Erding und der östliche Landkreis sei (noch!) sauber, so verriet uns die freundliche Angestellte einer Bankfiliale, deren Name nicht hier näher genannt werden soll, die aber einen Tierkopf im Wappen trägt.   -nein, doch nicht diesen :-((
Jedoch entdeckte man vor wenigen Tagen in der Zweigstelle Oberding (in Flughafennähe!) ein Loch an der Plastik-Amatur des Geldautomaten, und zwar am Karteneinzug. Ein Kunde aus Niederding merkte dies erst, nachdem seine Karte hindurch fiel. Jedenfalls wird derzeit untersucht, in wie weit Säure im Spiel gewesen sein könnte, schließlich eben die Scheine als Angriffsziel?

Doch bis zum Ergebnis der laufenden Untersuchung ...
- Was soll man den Bürgern raten, die nicht wissen, ob eigene Geldscheine bereits säurefiziert, also insgeheim schon dem Verfall ausgesetzt sind?

xED hat sich erkundigt, und schließlich zwei Möglichkeiten gefunden, mit dem man dies selbst heraus finden kann.

1) Man nehme ein Glas unverdünnte Essigsäure und lege den Geldschein hinein.
     -> Wenn dieser beim Zersetzen blau ausdampft, so könnte dies mit der Reaktion der beiden Säuren untereinander zu tun haben.

2) Ähnliches gilt bei der Verbrennung. Hierbei ruft man aber am besten die Feuerwehr.


- Die Geldscheine auf diesem Bild waren demnach nicht versäut.

- he is das ne Gier-Affe? :- / na ja, so ähnlich jedenfalls 


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