DIE LINKE KV Erding /Ebersberg 
zum Ergebnis der Landtagswahlen 
im Saarland, in Sachsen und Thüringen


 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Sonntag war ein guter Tag für DIE LINKE. In allen drei Landtagswahlen konnte DIE LINKE ein gutes bzw. sehr gutes Ergebnis erzielen, und wird bzw. bleibt damit die treibende politische Kraft.
Im Saarland und in Thüringen haben die Wählerinnen und Wähler einen Politikwechsel hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit eröffnet. Die beiden CDU-Alleinregierungen haben abgewirtschaftet und wurden abgewählt. Die großen Verluste der Union gehen auch auf das Konto von Kanzlerin Angela Merkel, die kein überzeugendes Konzept zur Bewältigung der Krise unterbreiten konnte.

Im Saarland ist DIE LINKE die Wahlgewinnerin. Keine andere Partei Deutschlands konnte bei ihrem Landtags-Debüt  ein solches Ergebnis erringen. Die CDU hat ihre absolute Mehrheit verloren. Ein politischer Neuanfang im Saarland ist möglich. Das ist vor allem ein Verdienst von Oskar Lafontaine. Er steht für eine soziale Politik im Land.

In Sachsen wurde DIE LINKE erneut zweitstärkste politische Kraft. Dass es für eine Ablösung der CDU-Regierung nicht reicht, liegt an der anhaltenden Schwäche der SPD, der es nicht gelang, überzeugend darzulegen, dass sie wieder eine Politik für Rentner, Arbeitnehmer und Erwerbslose machen will.

In Thüringen hat DIE LINKE ihr ausgezeichnetes Wahlergebnis der letzten Landtagswahl bestätigt. Sie ist erneut zweitstärkste Kraft mit dem Anspruch und der Möglichkeit zur Regierungsbildung. Das ist ein großartiger Erfolg für Bodo Ramelow, der es geschafft hat, die Wählerinnen und Wähler für einen Politikwechsel zu gewinnen und Alternativen aufzuzeigen. Thüringen hat die Chance, künftig sozial regiert zu werden.

DIE LINKE geht damit mit einem Riesenerfolg in die Bundestagswahl. Unsere Themen bleiben: die soziale und politische Stärkung von Arbeit und Lohn statt von Börsianern und Dividenden, die Gegnerschaft zur Atomenergie , die bedingungslose Ablehnung der grünen Gentechnik, der Ausbau der demokratischen Beteiligung in Politik und Wirtschaft, weil nur so die Lebensbedürfnisse der Mehrheit der Menschen wieder in den Mittelpunkt gerückt werden kann, die Bekämpfung von sozialer Ungerechtigkeit und Ausgrenzung bei Bildung, Gesundheit, Arbeit und sozialer Sicherung, die Herstellung von Steuergerechtigkeit, sowie faire Erzeuger- und Milchpreise für die Landwirtschaft.

Mit freundlichen Grüßen,

Walter Koppe
Direktkandidat für den Wahlkreis 214 ED/EBE
für die Partei DIE LINKE

Josef Schleipfer
Kreisvorstand für den Wahlkreis 214 ED/EBE
für die Partei DIE LINKE

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