|
von wegen "Vertrauen" Presseberichte bzgl. des Kreisverbands ED/EBE von Die Linke schon beinahe Satire Es ist ja selten, dass Die Linke in der regionalen Presse in Erscheinung treten darf. Ob das nun einer inhaltlichen Schwäche zuzuschreiben ist? Immerhin wurde im KV ED/EBE die Frage nicht zum ersten Mal gestellt, ob eine Negativ-Presse besser ist als gar keine, da der Leser auf diese Weise immerhin erfährt, dass eine Linke in Erding und Ebersberg überhaupt existiert.. Dass dies nur sehr selten
geschieht, zeigen zahlreiche Presseberichte, deren regionalmedialer Zutritt
verweigert wurde, zuletzt zur "Rekommunalisierung der Energie
als Antwort gegen die Laufzeitverlängerund der Atomkraftwerke", der
erst wenige Wochen zuvor dann immerhin indirekt
als Zweizeiler innerhalb eines Presseberichts einer Veranstaltung des Grünen KV
Erwähnung fand; siehe hier.
War es nicht der "brave" Vorsitzende selbst, der zunächst einmal alle anderen Vorstandsmitglieder per eMail entließ, bzw. zum Rücktritt aufforderte (siehe hier) - einige Dutzende weiterer eMails bis zu höchsten Parteiebenen später, die Situation eskalieren lässt, so dass gar nichts anderes als die Forderung von Neuwahlen übrig blieb - wobei Schleipfer auch weiterhin ein Posten im Vorstand angeboten wurde (siehe hier). Doch anstatt konstruktiv und im demokratischstem Sinn Neuwahlen in die Wege zu leiten - ein überzeugender Schleipfer hätte sogar die Möglichkeit gehabt, sich erneut zum Vorsitzenden wählen zu lassen - isolierte er sich, schickte Mails bis zu Gregor Gysi: "Grüß Gott liebe GenossInnen, ich war gerade in einem Gotteshaus und habe für meine Feinde gebetet", um sich schließlich auch der Ebersberger SZ als Opfer der "jetzigen Mitglieder, ... alle außer J.B, haben mein Vertrauen missbraucht" zu erklären - also allen, außer jenem, den er Tage und Monate zuvor selbst noch "Schreierei", "parteischädigendes Verhalten", "Psychokrieg", "Mobbing", ... vorwarf; jener, der Auseinandersetzungen auf aggressivste und lauteste Weise vertritt; der bereits zahlreiche Mitglieder aus den KV vertrieben hat, nach Mitgliederversammlungen wiederholt Hausverbot erhielt, der aktuell in einem Rechtsstreit wg. Beleidigung verwickelt ist, anderen mit Boxkämpfen droht, Falschmeldungen produziert - Nein, nicht die Mitglieder, sondern der Vorstand hat diese Krise ausgelöst ! Den Mitgliedern im KV ED/EBE blieb aufgrund all dieser Ereignisse nur ein Neuanfang. Die Chancen dafür standen noch nie so gut. Anstatt dem bisherigen, aus nur drei Mitgliedern gewählten Not-Vorstand traf man sich endlich nicht mehr nur zu Dritt, sondern zu Sechst und zu Acht, und so soll der künftige Vorstand auch nicht mehr nur aus drei, sondern aus mind. sechs Mitgliedern bestehen; darunter endlich auch Frauen. Ob auch das für die regionale Presse interessant ist soll an dieser Stelle abgewartet werden. xED |