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Von wegen
Schlecker z.B. beim
Bodenverkehrsdienst am Münchner Flughafen, |
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Ich wundere mich derzeit über die riesigen
Schlecker-Schlagzeilen. Falls etwa Arbeitsministerin Ursula von der Leyen bzgl. Drogeriemarkt Schlecker "Schlupflöcher" beim Gesetz schließen möchte, sollte sie zumindest wissen, dass viele Landesregierungen wie in Bayern unter Seehofer dieses Schlupfloch selbst missbrauchen.
Ende 2008 wurde mir beim Bodenverkehrsdienst (Gepäckabfertigung) des Münchner Flughafen gekündigt. Danach sollte ich mich laut "Bundesagentur für Arbeit" über eine Zeitarbeitsfirma für die selbe Tätigkeit neu bewerben. Anstatt einer 38,5-Stunden-Woche in Schichtarbeit (1.400 € netto) wurde mir trotz längerer Arbeitszeit (40-Std-Woche) um ein Drittel weniger Lohn (950 € netto) wäre ich damit selbst zur Billig-Konkurrenz für meine ehem. Kollegen geworden.
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Die selbe Arbeit über
Leiharbeit in Billiglohn |
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Mein Fall wird
Ausgangspunkt für ARD-Sendung "panorama" |
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alle weiteren Details meiner Kündigung hier: www.mucarbeiter.de Walter Koppe |
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Antwort von Heinrich
Birner,
Lieber Kollege Koppe, Ich danke Dir für Deine
Meinung. Mit deinen Hinweisen zum BVD bei der FMG sprichst du mir aus der Seele. Ich bin ja selbst seit Jahren an der Abwehrschlacht gegen Lohndumping am Münchner Flughafen beteiligt. Schöner Gruß,
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