"Kultur- und Bürgerhaus alte Post"?

Presseberichte (PUCCINI-Editorial - akt.: 24.11.02)
S6-Kulturforum
Forum (A. Lenz)
Grundrisse
vorl. Konzept
Kritiken und Diskussionen zum vorl. Konzept (14.11.02)
Unterstützerliste (akt.: 21.11.02)

Info-Stand am 26.10.02:
Trotz stürmischen Winden war die Resonanz auch beim zweiten samstäglichen Infostand am kleinen Tischchen der Initiative Kultur- und Bürgerhaus ungebrochen, die Zahl der am Infostand Aktiven hatte sich verdoppelt, und so konnten innerhalb weniger Stunden erneut über 100 Unterschriften gesammelt werden. Bis Tagesende kamen weitere Listen dazu, und so übertraf man mit insgesamt 160 Unterschriften den Tagesrekord des ersten Info-Tages bei weitem.
Wichtig war der Gruppe der Aktiven die zahlreichen Gespräche, auch die Ideen und Vorschläge der Bürger, aus der sich eine bunte aber realistische Palette von Funktionen ergibt. Neben Büro- und Veranstaltungsräume für Vereine soll Platz für Jazz-Frühschoppen, Kleinkunstbühne, Ausstellungsfläche, für Liedermacher, Diskussionen, für Filme, Theater, Lesungen, Musik aller Stilrichtungen, geschaffen werden.

Hier unterschreibt Kabarettist, Liedermacher und "Ritterland"-Organisator Werner Meier mit Parnerin Margit Sarholz
Das hierfür in Arbeit befindliche Finanzkonzept könnte im Laufe der Woche den städtischen Behörden vorlegt werden.
Doch auch, weil noch bei manchen Bürgern und Vereinen ein Defizit über die wahren Interessen der Initiative besteht, sollen parallel dazu auch weitere Veranstaltungen und Gespräche stattfinden.
Denn natürlich ist man sich einig: nur wenn ein breiter Konsens auch unterschiedlich Interessierter möglich ist, kann ein Haus der Bürger gelingen; zum gemütlichen Beisammensein in angenehmen Ambiente, zur Erbauung, Entspannung, zur Information, aber auch eigener Aktivität und Kreativität.

Die Idee eines Kultur- und Bürgerhauses ist nicht neu, war und ist nicht auf den Erdinger Literatentreff beschränkt. Sie wurde und wird seit langem und immer wieder von einer Vielzahl von Personen, Gruppen und Parteien formuliert und auch gefordert.
Vor und nachdem wir das alte Postgebäude in Augenschein nahmen, hatten Personen unseres Kreises eine Vielzahl von Gesprächen, Diskussionen, auch Interviews; hatten u. a. bei Landrat Bayerstorfer und Bürgermeister Bauernfeind vorgesprochen, um von dort signalisiert zu bekommen, man solle das Bürgerinteresse an einer solchen Institution prüfen.
Nichts anderes taten wir dann per Info-Stand und Info-Abend.
Daß gerade Gotz, der in unseren Augen als durchaus aufgeschlossen gilt, dies nun als "dreist" empfindet, und ..."die CSU auf gar keinen Fall zustimmen wird", kann sich also nur auf ein Missverständnis beziehen.

Gotz's Überlegungen am Ende der Ausführungen im EA vom 14.10. ("Kein Platz für Literaten"), Organisationen wie das "Zentrum der Familie" in das alte Postgebäude mit einzubeziehen, haben wir seit langem formuliert und können auf Dutzende Vorschläge und Nachfragen lokaler Vereine verweisen (schliessen damit nebst Erdings Literatentreff, Mütterzentrum, Montessori, Bund Naturschutz, Energiewende, Kunstverein Erding, oder Theater auf CD ein).
Somit ging es uns von Anfang an natürlich nicht um ein Haus der Literaten, sondern um ein Bürger- und Kulturzentrum, in der alle dort befindlichen Instutionen voneinander profitieren - und sich eben nicht gegenseitig ausspielen lassen.

Gerade auch ein Klima gegenseitiger Achtung und die Reduzierung von Missverständnissen könnte durch ein solches Haus der KulturTradition erhalten, könnte der darin befindlichen kulturellen, sozialen oder ökologisch orientierten Einrichtungen und Gruppen wegen, aber auch des Platzes für Kleinkunst, Jazz-Frühschoppen, Ausstellungen, Theater, Lesungen oder Musik-Bands als offenes Forum der Kommunikation genutzt werden, als ein gemeinsames Haus auch des Miteinander und der sich daraus ergebenden Synergien.


Bericht zum Infoabend am 02.10.02 im Gasthaus Mayr Wirt

Aus terminlichen Gründen hatten die Initiatoren diese erste Informationsveranstaltung sehr kurzfristig organisiert; für viele Interessierte und Eingeladene, aber selbst für manch Lokalzeitung, die den Termin nicht in ihren Veranstaltungskalender aufnahm, zu kurzfristig.

Für Thom Delissen sieht es so aus, als ob die Umstände die zum Auszug der Bundespost aus dem Gebäude in der Bahnhofstraße führten, die Tatsache, das die Stadt das Gebäude gekauft hat, ein durchaus mahnender Fingerzeig des Gottes der Künste sei.
Er beschwor den Aufbruch in Richtung Dialog und Kommunikation, und damit die Forderung nach einem Kultur- und Bürgerhaus. In der alten Post sei alles vorhanden, nur die Tür müsse noch aufgetan werden.

Auch für Walter Koppe gibt es keinen geeigneteren Ort. Er bezeichnete die Funktion sowohl wichtig wie logisch; grade des direkten Bahnanschlusses wegen bräuchten Besucher aus Richtung München oder dem Stadtteil Altenerding kein Auto, brächten dann auch kaum zusätzlichen Verkehr; und wenn doch, stünden genügend Parkplätze zur Verfügung. Diese würden von Berufspendlern gerade dann frei, wenn manch Funktionen im Gebäude ihren Betrieb startetet.
Käme die Stadt Erding Jahre später auf die Idee einen solchen Ort zu schaffen, könne dies genau daran, bzw. auch der Lärmproblematik wegen scheitern.
Das alte Postgebäude könnte man zur Rückseite hin öffnen, auch um den Aufenthalt im Freien zu ermöglichen; eine Wohnbebauung sei hier weit entfernt.
Das Argument der Wohnungsknappheit, manch Kritiker möchte das alte Postgebäude deshalb als Wohnhaus umnutzen, sowie die Frage der Finanzierung eines Kultur- und Bürgerhaus hielt er entgegen, daß dieses als Wohnhaus vollkommen ungeeignet sei; das Ober- genauso wie das Erdgeschoss; von der Raumaufteilung, den Raumhöhen, bis zum Sanitärbereich; eine Umnutzung als Wohnraum käme daher viel zu teurer.
Weit sinnvoller wäre es, hier Vereinen im Bereich Soziales, Kultur und Ökologie Raum zu bieten; der Synergieeffekte wegen, aber auch des Wohnraums, welcher durch den Auszug dieser Vereine frei würde. Ganz konkret sucht derzeit das Mütterzentrum mehr Platz, als es im Wohnhaus "Am Rätschenbach 1" zur Verfügung steht.
Die Forderung nach einem Kultur- und Bürgerhaus inkl. Platz für Vereine verhindert also keine Wohnungen, sondern schafft sie erst, und zwar auf eine unkomplizierte, weit kostengünstigere Art.
Daß auf diese Weise Orte der Kommunikation geschaffen werden, in dem sich Vereine innerhalb einer möglichst breiten Öffentlichkeit präsentieren können, wird dann fast zum Nebenaspekt.
Bevor die Diskussion startete, wurde eine Fotomontage gezeigt: der Gruß aus einem offenen Schlafzimmer den Pendlern entgegen: "Guten Morgen Erding"
"Dies wäre die Alternative!", so die Initiatoren.

Diskussion:
(Bericht in Arbeit)

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Jo Hintermaier (Horst Schmidt in der SPD-Neujahrsansprache)
Alfred Lenz (besser: Kommunikationszentrum!)
Bernd Dinkel (weitere Gespräche mit Landrat und Bürgermeister)
Lena Felixberger (Bedenken Kultur & Teestube)
Frau Burger, Gemeinderätin aus Kirchheim fände es sinnvoll ein Trägerverein, z. B. "Kultur & Soziales" für das Gebäude zu gründen.
Stadtrat Wilfried Becker gab den Tip, einen Antrag an an die Stadt zu formulieren, um sich für die nächste Bürgerversammlung in Erding am 19. November vorzubereiten
(Laut Becker würden die Antragsfristen im Mitteilungsblatt der Stadt veröffentlicht.
Seiner Meinung wäre es günstig, wenn der Antrag bis zum 20. Oktober fertig ist. Je früher, desto besser).
Der Tip von Brian Burger, konkret Aufgaben für das weitere Vorgehen zu verteilen, zeigte einen ersten Erfolg, da sich eine Art Sprecherin, eine Kontaktperson für Vereine fand.


ältere Info:

Grade auch, da zuletzt Personen an unsrer Initiative und Konzept Kritik äußerten (die Herren Steinberger und Rudolf L. Reiter), welche hierüber offensichtlich nur sehr vage Bescheid wußten, ist es wichtig, Initiative, Bürgerinteresse und Konzept zu präzisieren, bzw. es in der Öffentlichkeit zu präsentieren

Initiative und Bürgerinteresse
In Erdings SZ bezeichneten Kritiker die Initiatoren als "unbedeutendes Literaten-triumvirat"; doch einerseits zählt dieses Grüppchen allmonatlich nicht 3, sondern um die 20 Personen; in der mittlerweile fünften Ausgabe unserer Literatenzeitschrift haben über 30 Personen mitgewirkt; darunter nicht nur Hobbyliteraten, sondern eine ganze Reihe bekannter Autoren, wie Wolfgang Johannes Bekh, Künstler wie Peter Hauber, oder der international renomierte Fotograf Reinhard F. Grill.
Weit wichtiger noch als die Gruppe der Initiatoren war uns stets das Interesse der Bürger; so war uns jener Info-Stand am 31.08., an dem sich in drei Stunden 125 Bürger per Unterschrift dieser Forderung anschlossen, sehr wichtig; aber auch die SZ-Umfrage vom 17.08. zum selben Thema.
Dies hat uns genauso bestätigt, wie die Tatsache, daß wir die Forderung nach einem Kultur- und Bürgerhaus nicht neu erfunden haben; diese existiert seit Jahrzehnten und wurde von verschiedensten Kreisen, auch von Vertretern der Parteien immer wieder genannt; zuletzt wörtlich von Horst Schmidt (SPD), Roswitha Bendl und Stefan Grabrucker (ÖDP), aber auch von Vertretern der CSU und Grünen.
Wer uns also unsrer Forderung wegen kritisiert, tut dies auch gegenüber zahlreichen Personen vor uns, z. B. von Ex-Stadtrat Stefan Grabrucker (hier im Interview).
Bevor wir die Initiative starteten, erkundeten andere Mitglieder unserer Initiative die Meinung von Landrat und Bürgermeister:
Bernd Dinkel hatte zunächst einen Termin bei Landrat Bayerstorfer. Dieser äußerte sich unserer Idee gegenüber sehr positiv, nannte allerdings Bürgermeister Bauernfeind als Ansprechpartner.
So machte Dinkel einen Termin bei Erdings Bürgermeister, und auch dieser stand der Idee eines Kultur- und Bürgerzentrums in der alten Post durchaus positiv gegenüber; meinte allerdings, daß man das Bürgerinteresse nachfragen müßte. Und nichts anderes hatten wir mit Infostand und Unterschriftenliste getan; und nichts anderes tun wir, wenn wir den Standort der alten Post untersuchen, bzw. ein mögliches Konzept erstellen.

Standort alte Post
1) Das Gebäude bietet in zwei Geschossen über 1000 m² Raum. Die langgestreckte Gebäudeform bietet weitere Möglichkeiten der Gliederung und Teilung in bestimmte Funktionsbereiche.

2) Das Gebäude liegt verkehrstechnisch gesehen außerordentlich günstig; einerseits durch seine unmittelbare Nähe zur S-Bahn in Richtung München ist es daher auch für viele Altenerdinger Bürger und Jugendliche ohne Pkw und Verkehrsbelastung leicht erreichbar; andererseits durch die zahlreich, in dessen Umgebung vorhandenen Parkplätze; welche grade dann von Pendlern frei werden, wenn in einem Kultur- und Bürgerhaus der Betrieb startet. Das heißt, es würden kaum zusätzliche Stellplätze notwendig.
Grade durch den direkten S-Bahn-Anschluß kann Publikum bis aus der Münchner Umgebung angelockt werden. Nur ein Beispiel sind die Kontakte des Erdinger Literatentreff, die bis nach Heimstetten und Germering reichen.
Um derlei Kontakte im Bereich Kultur zu fördern, und dies gilt wohl auch für andere Vereine, wäre das Gebäude der alten Post eine ideale Lösung.
Sollte irgendwann einmal ein Kultur-, Bürger- und Jugendhaus anderswo in Erding benötigt werden, kann dies gerade an den verkehrstechnisch zu schaffenden Maßnahmen scheitern; gerade bezüglich Stellplatznachweis und Lärmschutz.

3) Die lämintensiven Bereiche könnten auf die Gebäuderückseite gelegt werden. Hier wäre der Gebäuderiegel zu öffnen, um auch Kommunikation im Freien möglich zu machen, Raum für Schach mit Großfiguren, ...
Der direkte Weg zur S-Bahn (nach rechts), Parkplätzen (nach links) und Fahrradabstellplätzen läßt diese Seite ohnehin als Ausgangsbereich interessant werden.

4) Der Gastronomie- und Hotelbereich an der Gebäudevorderseite der Bahnhofstraße sollte vom nahem Angebot für seine Gäste eher profitieren (Konzerte, Lesungen, Filme, Info über Stadt, Vereine, ...), als Schaden nehmen. Die zusätzlich angelockten Besucher würden auch die Angebote der gastronomischen Betriebe der Umgebung, bis hinein in die Stadt Erding hinein wahrnehmen.

Finanzierung / Interesse von Nutzerseite
Es gibt eine Reihe von Organisationen und Vereinen, die uns gegenüber bereits ihr Interesse an einer Mitnutzung inkl. einer möglichen Anmietung (Finanzierung) äußerten; die wichtigsten:
- Bund Naturschutz
- Mütterzentrum
- Montessori

Notwendigkeiten
In letzter Zeit wurden uns immer wieder Defizite im Bereich lokaler Kultur und Kommunikation genannt; bzw. wurden selbst durch eigene Erfahrungen darauf hingewiesen.
Ein Beispiel sind unsere monatlichen Literatentreffen, die mangels geeigneter Räumlichkeiten immer an anderen Orten stattfinden müssen.
Zuletzt forderte man im ev. Pfarrheim an der Dr.Henkel-Strasse (25 Euro) und in St. Vinzenz (125 Euro!!!) Saalmiete.
Ist es nicht merkwürdig, wenn kulturell Engagierte für ihre Treffen, für einen Infostand (8 Euro), oder eben jene Info-Veranstaltung zum Kulturhaus (am 30.09. im Mayr Wirt: 25 Euro) zahlen müssen?
Wäre es nicht wichtig, literarischen oder sonstigen kulturellen Kreisen, Möglichkeiten und Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, anstatt ihnen Rechnungen zu schreiben?
Gäbe es mehr Räume der Kommunikation, gäbe es weniger Mißverständnisse wie jene zuletzt in den Zeitungen verbreiteten.
Doch so: Wenn man etwas nicht kennt (weder Personen noch deren Motivation oder Konzept), dann ist man erst mal vorsichtig oder dagegen.
Nur wer den Wert kommunikativer Räumen nicht kennt, das "sich mit anderen Auseinandersetzen", der Möglichkeit eigener argumentativer und rhetorischer Weiterentwicklung, stellt die (zugegenermaßen etwas überspitzte) Frage: "Kultur? Kultur brauch ma ned in Erding, weil sowas hamma no nia g'habt".

Alternativen für die alte Post?
Dritter Bürgermeister Steinberger hatte die Idee, aus dem Gebäude der alten Post ein Wohnhaus zu machen.
Bereits vor Ansicht der Räumlichkeiten war es uns klar, daß dies nur mit großem finanziellen Aufwand möglich ist.
Die Raumaufteilung, die Höhe der Räume, der vorhandene Sanitärbereich, ... - das Gebäude müßte vom Kern her neu erstellt werden, um als Wohnhaus genutzt werden zu können.
Das Gebäude der alten Post war ein öffentliches Gebäude mit Schalterbereich und Büroräumen.
Als solches Haus der Kommunikation (per Brief) könnte es ohne große baulichen Veränderungen auch als ein Haus der Begegnung, der Kultur, der Bürger, der Jugend und Vereine genutzt werden; und damit im Endeffekt der Stadt billiger kommen, als ein kostenintensiver Umbau.



31,08.: Ab geht die Post:
In wenigen Stunden 125 Unterschriften

Beachtlicher Erfolg der "Inititiative für ein Kultur- und Bürgerzentrum".

Schlange standen sie teilweise, Erdings Bürger und Bürgerinnen, um sich einzutragen in die Unterschriftenliste der "Initiative Bürger- und Kulturhaus Erding". In nur knapp drei Stunden waren sechs Listen mit Einhundertfünfundzwanzig Unterschriften gefüllt.
Interessiert und der Forderung nach einem Ort der Kommunikation, einem Platz für Kunst, Theater, Kleinkunst, Livemusik, Kabarett oder Dichterlesungen sehr positiv gegenüber stehend, informierten sich die Erdinger an dem kleinen Infostand, den die Initiatoren aufgebaut hatten; angeregte Diskussionen und Gespräche kamen zustande.
Viele Bürger begaben sich auch zielstrebig und direkt an den Tisch mit den Listen, weil sie von der Aktion in den lokalen Medien erfahren hatten; so unterschrieben Lokalpolitiker und Vereinsvorsitzende, die sich mit ihrer Unterschrift der "Initiative Bürger- und Kulturhaus Erding" anschlossen.

Immer wieder betonen die Initiatoren, wie wichtig es wäre, alle Vereine und Organisationen in diese Forderung nach einem Bürgerhaus mit einzubeziehen. Das Ziel liegt in der Zusammenführung, in der Vernetzung der örtlichen Kulturstrukturen. Es gilt einen Ort der Kommunikation zu schaffen, die Grundlage für eine Tradition der weltoffenen Kultur, eine bezahlbare Bühne für Aktivitäten jeder Art, seien es nun Jazzfrühschoppen, wie einer der Unterschreibenden vorschlug, oder ein Literaturcafé, Kleinkunst, Filmvorführungen, Kunstausstellungen, Kabarett; - dies alles Möglichkeiten, die öfters angesprochen wurden.

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Kultur in Erding
gestern - heute - morgen?
Kultur in Erding
- gestern: Picnic
- heute: Sinnflut
- morgen: alte Post?

Deine / Ihre Meinung zum Thema Kultur- und Bürgerzentrum

Interviews zum Erding der 68er
mit Edi Speckmeier,
Peter Hauber, ...

Standort alte Post
alles unter einem Dach
Teeküche, Kultur, Bürger, Vereine und Jugend


Wer kennt es noch:
das "Picnic", bzw. "Artothek"
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Idealer Kultur-Standort am Bahnhof:
die alte Post
- oder Wohnungen bis ins Erdgeschoß?