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Vorbestellung über walterkoppe@yahoo.de
aus aktuellem Anlass (Linksparteidebatte, 21.01.2012):
Inhalt des Romans sind u.a. sehr
umfangreiche, oft bizarre Erfahrungen mit der
lokalen Presse,
zunächst als Links-sympatisierender Initiator verschiedener
kultureller und
ökologischer Projekte (siehe www.erding-life.de/xed/mifaz-story.html),
später als Kandidat der Alternativen Linken Liste Erding (ALLE)
und als
Bundestagskandidat von Die Linke im Wahlkreis 214 (Erding/Ebersberg),
Presseerklärungen
der Linken werden bis heute seltenst veröffentlicht,
nie
öffentlich wurden z.B. eine gemeinsame Presseerklärung von Sozialpolitischem Forum, Die Linke und RRP
zur
"Sinkenden Lebenserwartung von Geringverdienern, am 29.12.2011 - hier
oder
zuvor am 15.11. zur drohenden Privatisierung der Münchner S-Bahn - hier
Aufgrund derlei
Erfahrungen, 
wenn
etwa aufgrund "guter Pressearbeit" Politik für die Oberen gestaltet wird
oder
im Gegenteil Angst produziert wird
-
um kritische Mitarbeiter zu kündigen - die eigene Geschichte fand 2009 immerhin
den Weg in eine Panorama-Sendung - hier)
wenn
gewerkschaftliche
Arbeit für jene (in nettem rosa) diskreditiert wird
(Stichwort: "Betriebsratsverseucht"),
um die Menschen, die sich für gerechte
Strukturen engagieren, gegeneinander auszuspielen
und
sich eben auch aufgrund des Fehlens investigativen Journalismus'
erstaunliche
Entwicklungen vollziehen
- siehe hier
Aufgrund dieser Erfahrungen begann ich 2008 eine Analyse darüber,
in
wie weit sich auch bundesweit Aussagekräftiges dazu finden lässt.
So entstand eine Arbeit,
die zeigt, welche Parteien wie lange / oft in bundesweiten TV-Sendungen vertreten
sind.
Das
Ergebnis ist nicht weniger eindeutig, siehe http://www.erding-life.de/xed/mediendemokratie.html
als
Tendenzen der Berichterstattung in der SZ
Nachdem sich das Problem
politischer Manipulation - auch mit Hilfe von Druck auf die Medien
-
inzwischen kaum mehr verleugnen lässt - als ein Zeugnisgeber genannt seien die
Nachdenkseiten
suchen die Großen Medien nun (z.B. die SZ am
21.01.2011:
"Auf die Linke Tour")
das Glück in der Flucht nach Vorne,
innerparteiliche Auseinandersetzungen
werden als
Ursache ausgemacht,
um vom Wesentlichen abzulenken.
Verantwortlich
gemacht für die
Manipulation,
für "denunziation" und "observation",
werden - zusätzlich bizarr - die Opfer der Kampagnen selbst
das ganze "möglichst Lauthals"
-
als tragischer Höhepunkt im deutschen Journalismus
- denn tatsächlich
sollte das Thema weit über Parteigrenzen getragen werden
Der
Schluss im Romans ist zur Realität geworden
der da heißt:
Wer über die Möglichkeiten, also die Presse verfügt,
dem
gehört auch die Wahrheit
An ALLE aber ist die Nachfrage gerichtet: "oder
Nicht?"
als
Minimum notwendig ist wenigstens eine Oppositionspartei - gerade auch in
Bayern
Walter Koppe
(Initiator von
Projekten, siehe www.erding-life.de/xed/mifaz-story.html
- Gemeinnutz inzw. ca. 3 Mio €
aufgrund politischen Mobbings inzw. aber HartzIV-Empfänger und Flaschensammler)
