| 22.01.03: Bendl erneut ödp-OV-Vorsitzende | Diskussion der Grünen zum Transrapid | lokalpolitische Themen auf xED |
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"Starfighter – kleines Flugzeug – wenig kaputt, Verkehrsflugzeug – großes Flugzeug – viel kaputt!" |
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ödp- Kreisverband zum Kreuther Sparkompromiss: CSU vergisst die wichtigsten Einsparmöglichkeiten |
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ödp Erding appelliert an Kirchen und Parteien:
Embryonenschutz braucht Verfassungsrang Briefaktion an Bundeskanzler Schröder zur EU-Entscheidung am 3. Dezember |
Bendl stellt rückblickend fest, dass die Intentionen des Volksbegehrens zur Aufnahme bioethischer Grundsätze in die Bayerische Verfassung "ebenso richtig wie wichtig" waren: "Wir haben frühzeitig vor einem schleichenden Prozess der Zerstörung des Embryonenschutzes gewarnt und wurden von vielen nicht ernst genommen. Unser Anliegen wurde als überflüssig bewertet, weil ja der Wortlaut des Grundgesetzes und der gesellschaftliche Konsens die bioethischen Grundfesten schütze. Heute muss festgestellt werden, dass der von uns befürchtete schleichende Erosionsprozess zu einem galoppierenden Phänomen geworden ist. Insbesondere der neue Grundgesetzkommentar muss alle in Besorgnis versetzen, die sich unter Verweis auf die Formulierung des Artikels 1 GG beim Volksbegehren vornehm zurückgehalten haben bzw. vor der Einschreibung sogar gewarnt haben."
Dringend nötig ist nach Ansicht Bendls eine Brief und e-mail-Welle Richtung Kanzleramt Berlin: "Der EU-Ministerrat entscheidet am 3. Dezember endgültig über die Förderung der verbrauchenden Embryonenforschung, also der Verwertung von Menschen im Frühstadium. Deutschland muss hier sein Veto einlegen. Die Bundesregierung darf nicht einer europäischen Förderung von Verfahren zustimmen, die in Deutschland nach wie vor und erfreulicherweise verboten sind!" Die Mitglieder des ödp-Kreisvorstandes haben bereits einen Brief an Schröder gesandt und fordern dringend dazu auf, diesem Beispiel zu folgen. Ein Musterbrief an den Bundeskanzler Schröder kann von der Homepage des Kreisverbandes heruntergeladen ( www.oedp-erding.de) oder beim Kreisverband angefordert werden ( Tel 08122 92632)
am 3.Dezember entscheidet der EU-Ministerrat über die Förderung der verbrauchenden Embryonenforschung. Ich appelliere an Sie und die gesamte Bundesregierung, sich streng an das deutsche Embryonenschutzgesetz zu halten und einer europäischen Förderung unethischer Forschung die Zustimmung zu verweigern. Das Verbot, den Menschen zum bloßen Mittel für bestimmte Zwecke herabzuwürdigen, ist seit Immanuel Kant ein Grundbestand der europäischen Aufklärung und gehört zum Kernbereich unseres auf der unantastbaren Würde des Menschen aufbauenden Wertesystems. Nur eine extreme Minderheit der Wissenschaftler tritt für die Verwertung des Menschen im frühen Entwicklungsstadium ein. Die allermeisten Forscher sehen die größeren Chancen für medizinische Fortschritte in der ethisch unbedenklichen Forschung mit adulten Stammzellen. Ein Ja zu den Förderplänen der EU wäre ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 Grundgesetz und würde das deutsche Embryonenschutzgesetz auf kaltem Weg erledigen.
Mit freundlichen Grüßen
| Über 80 % von Pflegeheimbewohnern sind unterernährt, 36 % leiden an Austrocknung, 10.000 Menschen sterben jährlich "nur" an den Folgen von Wundliegen. |
| ödp fordert Kurskorrektur in Sachen Mobilfunk und Rücktritt Erwin Hubers: Ergebnisse der "Reflex-Studie" verbieten jede weitere Verharmlosung! |
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Zu viel verpraßt? - ödp-Kritik an Verschwendung bei Eröffnung des neuen Airport-Terminals |
| verkauft Faltlhauser Bevölkerung für dumm?
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Dass der Flughafen München der Staatsregierung derzeit liebstes Kind ist, ist nicht zu übersehen: sogar Stoibers Wahlkampftour startete dort, wie es sich für einen echten Überflieger gehört. "Voller Entsetzen kann man sich aber nur die Augen reiben", so die Erdinger ödp-Stadträtin und Landtagskandidatin Roswitha Bendl, "wenn bekannt wird, dass die pompöse Feier zur Eröffnung des 2. Terminals mit Akrobatik und Stargästen aller Arten jetzt insgesamt eine Million Euro gekostet hat , also noch einmal soviel als ursprünglich angesetzt. Zu Zeiten, wo überall und an allen Ecken und Enden - nicht nur in den Kommunen gespart werden muss, ist dieser Größenwahnsinn einfach total daneben." Die Spitze des Unerträglichen sei für sie aber, so Bendl, dass Finanzminister Faltlhauser die Bürgerinnen und Bürger auch noch für dumm verkauft mit seiner Erklärung, dass dies nicht öffentliche Kassen belaste, sondern aus dem FMG-Etat beglichen wird. Da sich die Flughafen München GmbH bekanntermaßen aus 51% Anteil Bayern, 23% Anteil Stadt München und 26% Anteil Bundesrepublik zusammensetze und von diesen für ihre ständigen Wachstumsprojekte mit Riesendarlehen versorgt worden sei, bedeute jeder von der FMG erwirtschaftete Euro, der nicht dazu verwendet wird Zins zu zahlen oder die Darlehen zu tilgen einen direkten Griff in die Schatulle der Steuerzahlenden in Stadt München, Land Bayern und Bund. Dabei treffe es leider alle und nicht nur diejenigen, die mit Flugreisen diese Einrichtung auch manchmal oder oft in Anspruch nehmen. |
![]() | Internationaler Tag der Umwelt am 5. Juni Auch Erding macht mit bei der europäischen Kampage "ZOOM - Auf Kinderfüßen durch die Welt" |
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![]() R.Bendl - B.Suttner | ödp will Genehmigungsfreiheit für Mobilfunksendemasten kippen |
| Bachmaier und Bendl Spitze in Bayerns ÖDP
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| Roswitha Bendl: Offensive gegen Gewalt im Netz |
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| Roswitha Bendl, ödp-Landtagskandidatin am 23.02.03 Pressemitteilung vom 23. Februar 03
Keine Steuergelder für Einrichtungen, die nur den Fluggästen zu Gute kommen! Begrüßt hat die Landtagskandidatin der ödp in Erding, Roswitha Bendl, den offensichtlichen Widerstand der Bahn gegen die Transrapidprojekte und die Forderung an das Verkehrsministerium, bei der Umsetzung der Transrapidprojekte jede Beeinträchtigung des sonstigen Bahn-Geschäfts auszuschließen (vgl. Bayerntext 138 vom 22.2.03). "Ich bin konsequent dagegen, dass auch nur ein Euro an Steuergeldern in dieses Projekt läuft, das nur einem verschwindend kleinen Teil der Bevölkerung zu Gute kommt, der zudem sicher nicht sozial gefördert werden muss." Aus demselben Grunde sei es auch abzulehnen, so Bendl, dass die FMG sich am Transrapidprojekt beteiligt. Die FMG hat bisher mit Steuermitteln aus der Stadt München, dem Land und dem Bund ihre Vorhaben verwirklicht. Je mehr Zusatzaufgaben sie auf sich nimmt, umso weniger kann sie Zins bezahlen oder mit der Rückzahlung der Darlehen aus Steuermitteln beginnen. Die riesigen Infrastrukturkosten, die durch den gesteigerten Flugverkehr auf die Umlandgemeinden zukommen, müssen nach Meinung der ödp durch eine Infrastrukturabgabe auf jeden Flug mitgetragen werden. Diese Lösung gibt es in anderen Ländern bereits. Auf diese Weise werden nicht alle Steuerzahlenden zugunsten der Fliegerei belastet, sondern nur die, welche die Einrichtungen auch in Anspruch nehmen. Bendl wandte sich damit auch gegen den Vorschlag von Erdings Stadtrat Becker, der gefordert hatte, die FMG solle sich an Projekten der Erdinger Baugenossenschaft oder am Bau von Kindergärten und Schulen beteiligen, denn dadurch würden wiederum indirekt Steuermittel aller Bürgerinnen und Bürger und nicht nur die "fliegenden" Bevölkerung in Anspruch genommen.
Roswitha Bendl |
| Roswitha Bendl am 02.02.03 Die Entscheidung des Bayr. Landtags für das neue Landesentwicklungsprogramm, das auch ein riesiges Vorranggebiet für den Flughafen München bei Eittingermoos beinhaltet, hat die Umweltreferentin der Stadt Erding, Roswitha Bendl, bedauert. Damit sei der Wunsch der Flughafengemeinden, eine weitere Ausweitung des Flughafens im Vorfeld schon abzubremsen, vereitelt worden. |
| Roswitha Bendl
Umweltreferentin Roswitha Bendl ruft zu Sturm auf die kostenlosen Samstagsbusse auf (26.11.02): |
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Zu einem Sturm auf die kostenlosen Samstagsbusse am 30. November und im Dezember ruft die Umweltreferentin der Stadt Erding die Bürgerinnen und Bürger auf. Die Aktion "kostenloser Stadtbus" an den nächsten Samstagvormittagen biete nicht nur Gelegenheit zum vorweihnachtlichen Einkaufsbummel sondern sei auch die beste Gelegenheit einmal eine Stadtrundfahrt mit dem Stadtbus zu unternehmen und festzustellen wo man überall bequem mit ihm hingelangen kann, so Bendl. Dabei gebe es zahllose Beispiele um bekannte und unbekannte Ecken und Teile der Stadt zu besichtigen, Besuche zu machen oder eben auch Einrichtungen wie das Schwimmbad, die Therme, die Stadtbücherei und viele andere anzusteuern. Die Fahrzeiten und den Verlauf der Strecke, die sich ganz am bisherigen Fahrplan orientieren, kann man dem neuen Fahrplan entnehmen, der ab Freitag im Rathaus und auch in den Bussen erhältlich ist. Bendl wünscht sich dringend, dass das kostenlose Angebot im Dezember gut angenommen wird und sich daraus auch die Gewohnheit entwickelt, auch im neuen Jahr per Bus am Samstag in die Stadt zu fahren. Das ist für sie aus zweierlei Gründen wichtig: Erstens wird nur dann der Samstagsbus auch nach der Erprobungsphase, die bis zum März geht, weiterfahren und zweitens tut es der Luft und der Umwelt in der Stadt und damit uns allen gut, wenn weniger PKWs auch weniger Schadstoffe in unsere Straßen blasen. |
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Aufruf von Roswitha Bendl (03.11.02): |
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Pax Christi Erding folgt dem Aufruf von Pax Christi International,
anlässlich einer Konferenz zu Biologischen Waffen am 11. November an die
Außenminister zu appellieren. Wir haben dazu folgende Briefe an Minister Fischer und Colin Powell geschrieben: |
| Bürgersprchstunden der ÖDP Erding immer Montags
11. Nov., 16-17 Uhr Gislinde Wohlrab 08122 892411 |
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Sehr geehrter Herr Minister Fischer, die von biologischen Waffen ausgehende Bedrohung (tödliche Bakterien oder Viren unter Zivilbevölkerungen oder feindlichem Militär zu verbreiten ) macht uns sehr betroffen. Es sollten die größtmöglichen Anstrengungen unternommen werden, um die Weltbevölkerung und die Natur vor diesen schrecklichen Waffen zu schützen. Wir schließen uns daher dem dringenden Appell von Pax Christi International an die Außenminister an, bei der bevorstehenden Nachfolgekonferenz zu biologischen Waffensystemen den Vorschlag der Errichtung einer multilateralen Überprüfungsgruppe zu unterstützen, um unabhängige Untersuchungen vor Ort möglich zu machen. Eine solche Aktion hätte vertrauensbildende Wirkung und könnte die friedliche technologische Zusammenarbeit zwischen den Völkern voranbringen. Ich hoffe sehr, dass Sie alles in Ihrer Macht Stehende tun werden, um sanften Druck auf andere Völker auszuüben, die Erklärung zu unterzeichnen und zu ratifizieren. Der Heilige Stuhl ist bereits im letzten Januar mit gutem Beispiel vorangegangen und hat unterzeichnet.
i.A. Roswitha Bendl |
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3 November, 2002 To the Secretary of State Mr Colin Powell Your Excellency, We are very concerned about the threat of biological weapons. Every effort should be made to protect citizens of the world and nature against these terrible weapons. During the upcoming review conference on the Biological Weapons Convention, we urge you to support a multilateral verification regime to make independent on-site inspections possible. This action would build confidence between nations and foster peaceful technological co-operation. We also hope you will do all in your power to urge other countries to sign and ratify the convention. The Holy See has already given a good example by signing it last January.
i.A. Roswitha Bendl |
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Pressemitteilung vom 20.10.02: |
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Im Umland dagegen - im Bund dafür: Rot-Grün stellt Milliarden für den Transrapid zur Verfügung Scharf kritisiert hat die Erdinger Stadträtin und stellvertretende Kreisvorsitzende der ödp, dass im neuen rot-grünen Koalitionsvertrag - sinnigerweise unter dem Kapitel Ökologische Modernisierung - bis zu 2,3 Milliarden Euro für Magnetbahn-Strecken reserviert sind. Damit drohe weiterhin der Bau einer Transrapid-Strecke zum Münchner Flughafen, obwohl eine Express-S-Bahn wesentlich preisgünstiger wäre. Damit bestätige sich aber leider, was kritische Bürgerinitiativen und Verbände schon lange vermuteten: Während SPD und Grüne sich in Südbayern als Transrapid-Gegner gebärdeten, werde das Projekt von den selben Parteien im Bund wider alle finanz- und verkehrspolitische Vernunft einfach durchgezogen. Damit stelle sich auch die Frage wie glaubwürdig Parteien sind, die für die Magnetbahn-Industrie Milliarden übrig haben, während man auf der anderen Seite Steuererhöhungen und Leistungskürzungen zur Haushaltssanierung heranzieht.
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Pressemitteilung vom 27.09.02: |
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Aktion "Schulweg ohne Auto ist schön in Erding" Anlässlich des internationalen "I walk to school day" am 2. Oktober findet in Erding eine Aktion "Schulweg ohne Auto ist schön" statt, die von der Umweltreferentin Roswitha Bendl gemeinsam mit dem Schulreferenten Josef Biller und der Kindergartenreferentin Elfriede Steinbacher nächste Woche gestartet wird. |
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