In Erding: gibts noch kein Car-Sharing.
Im Gegensatz zu allen anderen oben aufgeführten Orten.
Dies muß nicht so bleiben.
Interesse?
Teilen Sie uns das und auch anderen in unserem
Forum 2 mit.
Immerhin gibt es derzeit schonmal 3 - 5 Interessierte
die nun weitere Personen fürs Mitmachen suchen.
Was bringt Car-Sharing
... für Sie?
... Sie brauchen kein eigenes Auto!
Oft schaffen sich selbst Leute, die eigentlich gar nicht unbedingt ein eigenes (oder ein zweites) Auto besitzen möchten, trotzdem für die wenigen "zwingenden" Fahrten eins an.
... Sie haben's bequemer
Reservierte Stellplätze, ein einfaches telefonisches Buchungssystem, kein Streß mit Pflege, Wartung und Reparatur der Fahrzeuge sowie ein einfaches Abrechnungssystem (Monatsrechnung) machen die Car-Sharing-Nutzung in der Summe angenehmer als die Nutzung eines eigenen Autos.
... Sie sparen Geld!
Als Car-Sharing-Nutzer erledigen Sie nur die "notwendigen" Fahrten mit dem Car-Sharing-Auto. Ansonsten benutzen Sie die preiswerteren öffentlichen Verkehrsmittel, das Fahrrad oder Sie gehen zu Fuß.
Fernfahrten legen Sie eher mit dem Zug als mit dem Auto zurück. Am Zielort können Sie ein Auto einer dortigen Auto-Teiler-Organisation leihen.
Da Sie für das Car-Sharing-Auto nur dann zahlen, wenn Sie fahren, haben Sie als Car-Sharer unter dem Strich geringere Kosten als ein Autobesitzer.
Was bringt Car-Sharing ...
... für die Umwelt?
... Car-Sharing schafft Platz in der Stadt!
Keine Frage: es gibt zuviele Autos!
Autos brauchen Platz, nicht nur wenn sie fahren, sondern auch dann, wenn sie herumstehen.
Wie die Erfahrung zeigt, entfallen auf ein Car-Sharing-Auto mehr als 20 Nutzer, d.h. 5 Autos genügen, um die Mobilitätsbedürfnisse von über 100 Personen abzudecken; eine erhebliche Verminderung des Autobestandes.
Das bedeutet: Mehr Bäume, mehr Spielplätze, weniger Parkplätze.
Erfahren Sie hier, was die Wohnraumnot ganz konkret in Erding damit zu tun hat
Car-Sharing macht Wohnviertel wieder wohnlich
... Car-Sharing verringert Autoverkehr!
Das Autoverkehr hat schon lange ein verträgliches Maß überschritten: Lärm und Abgase belasten alle Stadtgebiete; an Hauptstraßen leben zu müssen, ist eine Zumutung.
Radwegkonzepte lassen sich wegen des hohen Verkehrsaufkommens nur mühsam durchsetzen: der Platz wird für die Autos gebraucht.
Hier setzt Car-Sharing an: der Zwang zur Nutzung des eigenen Autos wird aufgehoben. Aufgrund des nunmehr realistischen Kostenvergleichs werden Car-Sharer, wo immer möglich, die umweltfreundlicheren Verkehrsmittel benutzen und nur in unbedingt notwendigen Fällen auf ein Auto zurückgreifen.
Car-Sharer fahren weniger Auto und entlasten so die Stadt und die Umwelt.