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"Rülps", das ehem. JuZ in Kirchheim
organisiert Diskussionsrunde: | ![]() André |
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Wer erinnert sich von den Erdingern noch an die guten alten Zeiten,
als es in Folge der wilden 68er sogar in Erding mit dem Picnic und dem Hirschen sowas wie
eigenständige Einrichtungen im Bereich Kultur gab. (siehe: die 68er in Erding)
Inzwischen ist Erding viel zu schön, seine Jugend viel zu kontrolliert, um eigene Ideen und
Lebenswege auszuprobieren.
Und dann erzählt André, wie vor etwa fünf Jahren die Gruppe der 14- bis 19-jährigen die Chance
nicht vertun wollte, die alte Holzbaracke des ehemaligen Jugendzentrums als "ihr Gebäude" zu annektieren
- natürlich alles in nach außen abgesicherten Bahnen. So wurde, um in der Erwachsenenwelt auch richtig
auftreten zu können, ein Verein gegründet; mit allem drum und dran, also Satzung, Vorstand und den
Mitgliedern. Ganz wichtig war auch unser toleranter Bürgermeister inkl. der Rathausmehrheit.
Der Vergleich zwischen Kirchheim und Erding von zuvor kommt mir wieder in den Sinn:
Ob man anderen Leuten und Ideen gegenüber toleranter wird, wenn man die Möglichkeit erhält, sich auszuprobieren?
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