| lokalpolitische Themen auf xED |
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zum Tod von Jürgen Möllemann |
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Aschermittwochreden in Passau
Anlässlich eines Treffens der Bundes-FDP in Passau, traf sich auch am Rande dieser Veranstaltung Herr Günther Strassberger -Ortsvorsitzende der FDP von Wartenberg und Gemeinderat sowie der FDP Landtagskandidat
mit Herrn Guido Westerwelle - Bundesvorsitzende der FDP und MdB und Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger - Bayerische FDP-Landesvorsitzende und MdB,
um wichtige politische Ziele zu besprechen. Dabei ging es auch um die Belange und Probleme der im Landkreis Erding lebenden Bürger.
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Politischer Stammtisch der FDP
Mit dem Hauptthema:
Referent: |
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Die Forschungsneutronenquelle FRM-II ist der Nachfolger vom legendären Atom-Ei. Sie wird eine der weltstärksten Neutronenquellen sein; ebenfalls sind viele der experimentellen Einrichtungen die weltbesten ihrer Art. Neutronenstrahlen können besonders vielversprechend für zahlreiche interdisziplinäre Experimente in der Materialforschung, der Physik, Chemie, Biologie und Medizin eingesetzt werden. Am FRM-II wird etwa 70% Grundlagenforschung betrieben; der Rest sind anwendungsorientierte Arbeiten. Der FRM-II ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität München und wird demzufolge interdisziplinär genutzt. Es gibt viele internationale Querverbindungen. Die dritte und letzte Teilgenehmigung wird für März 2003 erwartet, so dass die Neutronenquelle endlich ihren Betrieb aufnehmen kann.
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Stellungnahme und Leserbriefe des FDP-Kreisverbandes Erding bzw. deren Vertreter
Lesebrief zu "Mit Hammer und Griffel" von Meite Thiede in der SZ-Wirtschaftsreport
beiliegende Antwort auf einen Artikel in der SZ v. 15./16.02.2003 -
Ist der Fall vom Elektromeister Ralph Wurm nicht systematisch für den an Krebs erkrankten Mittelstand ? Täglich gehen ca. 200 Firmen in Deutschland pleite und keiner kann Sagen dass ausschließlich die Unternehmer daran Schuld ist. Wie im Fall Wurm liegt es hier an der finanziellen Abwicklung eines Großauftrages in der Privatwirtschaft. Es gibt zwar Gesetze und Verordnungen, die das alles Regeln, dennoch wird hier auf Vertrauen gearbeitet. Der Handwerksmeister, ein perfekter Fachmann, investiert in den Auftrag Material und Lohnkosten und erhofft dann, nach erledigter Arbeit, auf Entlohnung. Da sein Auftraggeber zumeist selbst auch ein krankender Mittelständler ist, bricht nun dieses Gefüge zusammen. Sicherlich gibt es Gerichte, die hierüber entscheiden können, aber bis das Greift ist zumeist der Kläger schon längst "dem Bach herunter geschwommen" und es gibt einige Arbeitslose mehr.
Ist das Marktwirtschaft und nennt man so etwas Selbstbereinigung ?
Seien wir mal ganz Ehrlich, was leisten die vielen großen und kleinen Betriebe in unserem Lande ? Rechnen wir mal vor:
Woikowski GmbH
Stellungnahme der Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes Erding
Herr Kultusminister Hans Zehetmair kandidiert nicht mehr.
Ich denke, es wird sehr schwierig sein einen ebenbürtigen Nachfolger zu finden. |