geboren 1946 in Molschleben Kreis Gotha
Mitglied in der GEDOK
Mitglied im KV Erding
Ob in der Bildhauerei oder der Malerei, wichtig ist für mich das Lösen aus der Subjektivität und die Suche nach Objektivität über die Verselbständigung der Form.
Bildhauerei bedeutet für mich, meine Sichtweise und die des Betrachters zu öffnen. Grundlage ist das Erfassen des Figürlichen, von dem ausgehend ich mich in die Abstraktion, die Überzeichnung begebe. Arbeiten mit Holz oder mit Stein ist auseinandersetzung, Konfrontation - auch und besonders mit dem Material. Vorhandene Strukturen wollen erschlossen werden, in Frage gestellt - neue (andere) Formen geschaffen werden.
In der Malerei besteht meine Botschaft an den Betrachter in der Schaffung von Kontrasten, die zur Auseinandersetzung reizen sollen. Kontraste, die sich im spannungsreichen Bezug von Farbe und Form wiederspiegeln.
1980: Beginn der intensiven Beschäftigung mit der Malerei
1984: Erlernen des radierens bei Gerd Frühinsfeld (Kunstwerkhof Zulehen)
1988: Aktzeichnen bei Eike Janke (Projekt 1)
1991: Plastisches Gestalten bei Stefan Heide (Atelier Projekt)
1992: Holz- und Steinbearbeitung (offene Werkstatt)
1993 - 1995: Bildhauerklasse bei Karel Fron
1995: Studienreisen nach Venedig, London, New York
seit 1986: regelmäßige Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen
lebt und arbeitet seit 1996 in Erding