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Im Spiel der Kreisklasse am 07.04. setzt sich die SpVgg Altenerding mit 1 : 0 gegen Moosburg durch

Peter Kugler, hier im Zweikampf, war Schütze des einzigen Tores, welches den Platzherren noch ein Fünkchen Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg läßt.
Das Bild gibts bei Interesse (per Mail) übrigens auch in 4-facher Größe

Ein Interview mit Kugler sen. über die SpVgg vom 05.10.2001 hier


Die Ergebnisse vom Samstag, dem 06.04.03:

Traunstein - Eitting 4:1
Dachau 65 - FC Erding 3:2
Moosinning - Unterbruck 3:0
Taufkirchen - Langengeisling 0:1

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zu den Berichten der Spiele des FC am Wochenende 30.03/01.04.:
FC Erding - FC Aschheim FC Erding - SV Nord-Lerchenau FC Erding II - FC Hörgersdorf

Bildbericht vom Bezirksligaspiel vom 01.04.2002 - Kritik erwünscht (Mail)
FC Erding - FC Aschheim 0 : 4 (0 : 2)

Eine spielentscheidende Szene: Eckball von rechts, Kopfballverlängerung, in der Mitte fällt Erdings Haslbauer,
doch Schiedsrichter Hlavaty gibt Elfmeter für Aschheim.
Obwohl sich die Neuzugänge, wie Warmut und Wurm immer besser in die Mannschaft integrieren, hatte man auch beim zweiten Versuch gegen den haushohen Favoriten am Ende keine Chance.
Dabei hielt man bis Mitte der ersten Halbzeit durchaus mit; die Vorentscheidung fiel per Elfmeter mit dem 2 : 0 knapp vor Halbzeitpause.
Im zweiten Abschnitt machten die spielstarken und kleveren Gäste bereits nach 65 Minuten mit zwei weiteren Treffern alles klar.

Zunächst schien es so, als könne es eine Parallele zum Samstagspiel geben. Und so hatte auch Aschheim spielerische Vorteile, doch Erding war gefährlicher: z. B. nach Mißverständnis in der Gästeabwehr und Warmuts Schuß, den zunächst Keeper Thaler abwehrt, und schließlich Faltermeier links neben dessen Kasten vorbeizieht.
Das Spiel wechselt. Da hat Aschheims Majol nach Drehschuß eine Gelegenheit, und dann läuft sich auf Erdings Seite Otto Simon frei, oder zieht nach Freistoß per Kopf nur knapp rechts vorbei.
Dann wieder die Gäste: Eckball von links. Der FC Erding bekommt den Ball nicht aus dem Strafraum. Aus dem Gewirr von Beinen stochern die von Laqui am schnellsten nach dem Leder, setzen es über die Torlinie zum überraschenden 0 : 1.
Zunächst spielt der FC Erding munter mit, hat der schnelle Otto Simon nach Flanke Faltermeier die nächste Kopfballchance, und später steht Strohmair nach Zuspiel von Simon im Abseits.
Die nächsten gute Chancen allerdings haben die Gäste mit Löschner, aber Niedermaier kann dessen Schuß aus kurzer Distanz parieren; sowie durch Heinzeller, der einen Eckball von rechts per Kopf übers Netz setzt.
Aschheim hat nun ein deutliches Übergewicht im Mittelfeld, ist aber nicht Fehlerlos. Da erkämpft sich Warmut den Ball, doch diesmal steht der mitgelaufene Simon steht im Abseits. In dieser Zeit rückt Kölblin vor und Simon kommt zu einer Kopfballchance; oder es versucht sich der ballgewandte Warmut per Dribbling über rechts.
Doch Aschheim macht mit der Führung im Rücken eine sichere Figur, kombiniert und beherrscht das Mittelfeld, und kommt zwangsweise zu weiteren Chancen, z. B. durch Laqui, welche Haslbauer im letzten Moment zunichte macht.
Doch beim nächsten Versuch, einem Eckball von rechts, haben die Gäste mehr Glück: Schiri Hlavaty sieht ein Foul von Erdings Haslbauer an Sassmann, obwohl Zuschauer das Gegenteil gesehen haben - und das Bild oben den Sachverhalt auch eindeutig belegt. Heinzeller jedenfalls nutzt die Chance zum vorentscheidenden 2 : 0 kurz vor Halbzeitpause und läßt Niedermeier per Elfer keine Chance.
Zu beginn der zweiten Halbzeit wird das Spiel härter. Da erhalten Warmuth und Unterreiner gelb, und der eingewechselte Gretzschel liegt verletzt am Boden.

... beim Elfmeter von Heinzeller ahnt Niedermeier das Eck. Umsonst. Es steht 0 : 2

Auch das 0 : 3 fällt per Elfer; wieder durch Heinzeller

Faltermeier in der schwierigen Dirigentenrolle

Beim 0 : 4 läßt Heinzeller Erdings Abwehr schlecht aussehen

Die besseren Chancen haben nun die Gäste, z. B. mit einem Freistoß von links, oder einem strammen Schuß aus mittlerer Position, die Niedermaier entschärft. In der 58. Minute setzt sich Löschner links durch, Unterreiner foult ihn im Strafraum, und Heinzeller verwandelt seinen zweiten Strafstoß zum 3 : 0.
Nach 65 Spielminuten sieht es für Erding wie einem erneuten Desaster gegen Aschheim aus: Wieder ist Heinzeller zur Stelle, als diesmal im Mittelfeld Strohmeier einen Fehlpaß verursacht, und per schönem Solo noch einen Abwehrspieler samt Torwart umspielt, und zum 4 : 0 einschiebt.
In der letzten halbe Stunde schalten die Gäste ein wenig zurück, und der stets bemühte FC Erding kommt wieder etwas mehr ins Spiel. Da kommt in etwa Faltermeier im gegnerischen Strafraum zu fall, aber der Pfiff des Unparteiischen bleibt aus, und vor allem Warmut beweist Zweikampfstärke.

Insgesamt hat der FC Erding mit den zwei Spielen und einem wichtigen Sieg innerhalb von 3 Tagen sein Soll erfüllt.

Bildbericht vom Bezirksligaspiel vom 30.03.2002 - Kritik erwünscht (Mail)
FC Erding - SV Nord-Lerchenau 1 : 0 (0 : 0)
Die Phase des Abtastens dauerte 30 Minuten. Zu vieles, was in dieser Zeit zumindest ansatzweise wie guter Fußball aussah, verebbte, sobald es in Richtung gegnerisches Tor ging. Und das, obwohl die Abwehrreihen nicht besonders sattelfest schienen. Vor allem die Gäste, welche als eingespielteres Team im Mittelfeld durchaus flott kombinierten, kamen nur recht selten gefährlich vor Erdings wieder souverän agierendem Schlußmann Niedermaier, wie zum Beispiel über den Linksaußen Sarakatvoni oder durch Jovanovics Fallrückzieher.
Auch auf Erdings Seite verpuffen die Bemühungen von Gretzschel, Stromeier, Faltermeier oder Otto Simon, und bei den wenigen Gelegenheiten wie einen Strohmeier-Schuß auf Zuspiel von Gretzschel behält Multerer im Gästetor die Übersicht.
Erst gegen Ende der 1. Halbzeit. kommt Farbe ins Spiel. Vor allem die Gäste werden offensiver. Da wird Lerchenaus Hartmann nach schönem Zusammenspiel per Foul gebremst, doch die Chancen, wie auch durch Eckbälle von rechts verpuffen; da zieht der später ausgewechselte Fuchs volley links am Tor vorbei, einen weiteren Freistoß kann Niedermaier entschärfen, und auch bei einem weit hereingezogenem Sarakatvoni-Freistoß von halbrechts, der per Kopf verlängert wird, bleibt Erdings Keeper Herr der Lage.
Dann sind die Erdinger am Drücker: Zunächst sorgt eine Ecke von Faltermeier für Gefahr, doch Strohmeiers Kopfball geht rechts am Pfosten vorbei. Danach erhält Haslbauer von Otto Simon den Ball; den abgefälschten Schuß kann Multerer klären, und schließlich köpft Simon nach Flanke von rechts knapp am Tor vorbei.
Auf der Gegenseite überläuft Lerchenaus Rechtsaußen die Erdinger Verteidigung, aber Lerchenaus Nr. 11 kann die gebotene Riesenchance frei vor Niedermaier nicht verwerten, und auch Jovanovic wird grade noch vor dem Torschuß gehindert.
Im Gegenzug wieder der FC: Zunächst hängt der Ball über Gretzschel zu Simon recht hoch in der Luft, und dieser verlängert ihn noch höher in den blauen Himmel; beim nächsten Versuch trifft Simon den Eckball per Kopf ans untere Lattenkreuz. Kurz vor Halbzeitpause nochmal ein gefährlicher Konter der Erdinger. Andy Faltermeier wird wenige Meter frei vor dem Gästetor angespielt, doch leider vor das linke Bein, und der Ball rutscht ihm über die Fußsohle ins Toraus.

Auch die zweite Halbzeit begann mit leichten Feldvorteilen der Gäste. Doch der talentierte noch jugentliche Fuchs über rechts ist zu verspielt und verliert das Leder, Haslbauer kommt dadurch zur Chance, zielt aber am linken Pfosten vorbei.
Dann steht Niedermaier wieder im Zentrum der Aufmerksamkeit. Zunächst wehrt er einen Ball von halbrechts ab, dann pariert er eine Ecke von links.
Dann die 58. Minute: Ein Angriff der Erdinger über rechts wird zur Ecke abgewehrt. Andy Faltermeier flankt hoch herein, doch Lerchenauers Abwehr kann die Situation scheinbar bereinigen, so scheint es zumindest - das Zufallsbild rechts entstand nach Moros Fehlschuß der abgeblockt schließlich Strohmeier vor die Füsse fällt, dieser löst sich von den Abwehrspielern und zielt, unhaltbar für Multerer zum 1 : 0 ins Netz.
Danach bringt Trainer Deutinger Douglas Wilsen für Gretzschel, später wechseln Erdings neue: Stefan Wurm kommt für Christian Brenner ins Spiel, und zwischendurch wechseln auch die Gäste (13 für 7). Im Anschluß ist Faltermeiers Schuhgröße für Simons Flankenball zu klein; dann wird Simon freistoßverdächtig kurz vorm 16er von den Beinen geholt, und danach der in den Gästestrafraum eingedrungene Wilson strafstoßverdächtig weggestoßen.
Zu diesem Zeitpunkt wäre eine Vorentscheidung längst möglich gewesen, und dann hilft auch noch eine Ungeschicklichkeit des Gäste-Kapitäns mit, der mit gelb-rot vom Feld muß, um die Hoffnung der Heimelf auf drei Punkte zu erhöhen.
Doch der FC Erding verläßt sich nur mehr aufs Konterspiel, z. B. über Moro, der über halblinks hängenbleibt, oder über über Wilson und Simon, dessen Schuß am langen Pfosten vorbeistreicht.
Im Anschluß muß Simon am Spielfeldrand behandelt werden; doch ansonsten hat der FC auch weiterhin Glück; z. B. bei einem Schuß von Jovanovic aus der Drehung, den Niedermaier pariert, oder einem Kopfball des eingewechselten Märten nach Ecke von rechts.
Allerdings schienen die Gästestürmer auch immer mehr zu verkrampfen. Die Zuschauer schlossen bereits in der Halbzeitpause Wetten ab, daß die Münchner Vorstädter kein Tor erzielen würden. Sie hatten recht behalten, und der FC Erding hatte allen grund drei wichtige Punkte gegen den Abstieg zu bejubeln.
Allerdings bleibt nicht viel Zeit: bereits am Ostersonntag kommt beim Nachholspiel gegen den FC Aschheim der Tabellenführer ins Städtische Stadion.


Angiff der Gäste


Luftkampf vor dem Kasten der Gäste


Sekunden vor dem 1 : 0 scheint nach Eckball von Faltermeier die Situation bereits geklärt


Otto Simon verletzt am Spielfeldrand


der FC bejubelt die drei Punkte

Spielbericht der A-Klasse vom 30.03.2002 - Kritik erwünscht (Mail)
FC Erding II - FC Hörgersdorf 3 : 1

Durch den Elfmetertreffer zum 0 : 1 für den Tabellenführer durch Spielertrainer Robert Haban ließ sich Erdings neuformierte Zweite nicht entmutigen. Durch die zahlreichen Neuzugänge gestärkt, war die Mannschaft nicht nur kämpferisch den Gästen mindestens ebenbürtig, und vor allem spielerisch und technisch den Holzländern überlegen. Alexander Brunold zum 1 : 1, ein leicht abseitsverdächtiges aber schön heraugespieltes 2 : 1, sowie ein eindeutiger Elfmeter zum 3 : 1-Endstand gab den Spielverlauf durchaus gerecht wieder.
Haban haderte denn mehr mit der eigenen Mannschaft, die nun auf ein Remie der Verfolger Türk Gücü gegen Grüntegernbach hoffen, um weiterhin an der Tabellenspitze zu stehen.


Bericht und Fotos von Walter Koppe (www.xED.de)

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