Richard Brandhuber schießt die Heimelf bereits nach 5 Minuten per haltbarem Freistoß in und die Gäste drängen auf den Ausgleich und kommen zu Chancen, jedoch bleiben die Gäste gefährlich und haben mit Hamerdinger das 2:0 auf den Schlappen.
Nach der Pause drängten die Gäste und erzielen nach etwa 55 Minuten den Ausgleich. Das Geschehen wird ausgeglichen, und beide Mannschaften haben gute Chancen. Auf Erdings Seite ist es noch einmal Hamerdinger, der sich schön durchsetzt, aber der freigespielte Mitspieler bleibt am Gästetorwart hängen, auf der Gegenseite angelt Stefan Zimmermann einen schönen Schuß aus dem rechten Kreuzeck.
Bezirksliga am 08.09.
FC Erding - Eint. Karlsfeld 0 : 1 im Aufbau, es folgen außerdem noch Bilder |
Man konnte gespannt sein, wie sich der krankheitsbedingte Ausfall von Spielertrainer Rudi Böck auswirkt.
Zunächst geben die Gästeelf durch den lnagmähnigen (Nr. 2) den ersten Warnschuß ab, doch die Heimelf überrascht mit Spielwitz, z. B. über Ingolf Gretschel über rechts. Auch Faltermeier und Müller sind die Schaltstellen im Mittelfeld und an durchaus gefälligem Kombinationsspiel beteiligt, welches in Richtung Otto Simon abzielt.
Auch wenn zwischendurch auf der Gegenseite Michael Klose den FC-Keeper Niedermaer aus der Distanz prüft, und Stefan Hofer einen Freistoß rechts an dessen Kasten vorbeischießt, sind die Platzherren spielbestimmend. Eine Kombination im Mittelfeld geht zunächst ohne Raumgewinn über sechs Stationen, bevor Haslbauer steil auf Simon paßt, der weiter auf Müller, doch schließlich steht Gretschel auf der anderen Seite knapp im Abseits.
Danach kommen die Gäste zu einigen guten Chancen. Da knallt Lombardi freistehend übers Tor, und (die Nr. 5) trifft per Fallrückzieher den Ball nicht richtig.
Danach ist der FC wieder dran. Wann hat man eine derart spielfreudige FC-Elf gesehen? Den Spaß am Fußball sieht man vor allem Ingolf Gretschel an. Da wird Uruglu Gencer angespielt, zielt links am Tor vorbei und der quirlige Manuel Haslbauer gefunden, und ein weiteres mal taucht Dusan Peric gefährlich im Gästestrafraum auf, und noch ein weiteres mal, doch diesmal zu knapp vor Thomas Weber im Eintracht-Tor, und zwischendurch kommt Thomas Müller über rechts zum Zug.
Zwischendrin kommen die Gäste; ein Pass nach rechts und der Angreifer kommt an der Strafraumgrenze zu fall, der Schiedsrichter pfeift Elfmeter, der Schütze wählt die linke Ecke, Niedermaier ebenfalls, aber er und die Erdinger Elf sind im Glück und der Ball geht knapp am Pfosten vorbei.
Kurz vor Halbzeitpause taucht Kölblin per Paß von Faltermaier nochmals gefährlich am Gästetor auf, doch bleibt es beim 0 : 0.
Während bei Karlsfeld Mitte der ersten Halbzeit bereits für Yalzin Eugler eingewechselt wurde, ist es zu Beginn der zweiten Halbzeit bei FC-Seite Christian Morow für Peric.
Zunächst bleibt der FC spielbestimmend. Neben Gretschel und Faltermaier gehört nun immer häufiger auch Müller der zentralen Schaltstelle an, dann geht es über Simon weiter, und schließlich wird über Gretschel Gencer steil geschickt, im Anschluß geht Faltermaiers Freistoß weit übers Gästetor.
Doch dann wird man in Erdings Abwehr nachlässig, die Gäste kommen zu Chancen. Zunächst vergibt man auch dort leichtfertig, zunächst pariert Niedermaier einen Schuß von (Nr. 2) aus kurzer Distanz.
Kurz nachdem Kölblin den nächsten Freistoß für den FC weit über den gegnerischen Kasten knallt, hat Christian Morow die riesen Chance, den Torjubel einiger Zuschauer bereits in den Kehlen wird aber im letzten Moment vor der Torlinie abgeblockt.
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Kreisklase am 02.09. Spielbericht FC Lengdorf - FC Massenhausen 4:1 |
Da die Sportredateure heute sämtlich mit der Erstausgabe der Literatenzeitung "Gedanken-Sprung" beschäftigt waren, gibts es bis auf diese Kurzausgabe erst wieder am nächsten Wochenende Spielberichte
| Pattrick Biewer ist der Mann des Tages
In der 10 Minute fiel das 1:0 durch Patrick Biewer, das 1:1 schoß Massenhausen in der 40.
Minute. Schon in der 44. Minute konnte Patrick Biewer wieder den Führungstreffer erzielen und entschied auch in der zweiten Halbzeit das Spiel durch zwei weitere Tore in der 78. und der 86. Minute. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an dem FC Lengdorf.
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Kreisklase am 26.08. SpVgg Eichenkofen - FC Inning 2 : 2 (0 : 2) |

Dicke Luft im Eichenkofener Strafraum (Die Gäste in Rot-Weiss)
| Nach 45 Minuten schien für die Gäste aus Inning bereits alles gelaufen. Durch Tore der Bezirksligaspieler Schirnbeck und Hampl Oliver führte man 2 : 0 gegen die stark ersatzgeschwächten Eichenkofener, die obendrein noch einen Elfmeter vergaben.
Auch in der zweiten Halbzeit wirkten die Kicker aus dem Holzland spielbestimmend, doch die mit Hilfe von Jugend- und Reservespielern formierte erste Wahl der SpVgg schlug sich wacker, zunächst erzielte der junge Anton Wagenbauer nach schnellem Angriff über rechts den Anschlußtreffer, dem Martin Strobl ca. 15 Minuten vor Spielende das 2 : 2 folgen ließ.
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Bezirksliga am 25.08. FC Erding - TSV Dachau'65 1 : 0 (0 : 0) |
| Der Fussballgott muß ein Erdinger sein.
Und Stefan Meyer katapultiert sich zum Einwechsel-Glücksgriff. Nachdem er als Einwechselspieler bereits in Lerchenau die zwei Tore zum 2 : 1-Sieg erzielte, war der Siegtreffer auch diesmal seine erste Ballberührung.
Dabei dominierten die Dachauer Gäste klar das Spielgeschehen und hatten Riesenchancen. Der FC holte immerhin aus den letzten beiden Spielen 6 Punkte!
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Wieder mal galt der FC als Aufsteiger gegen den Dritten der letzten Saison, den TSV Dachau 65, als klarer Außenseiter.
Das merkte man vor allem auch den ersten 20 Minuten an. Zu dieser Zeit rollt eine Angriffswelle der Gäste nach der anderen auf den Kasten des prächtig haltenden Thomas Niedermaier zu. Während der FC mit dem Ball kaum einmal die Mittellinie erreicht, dribbelt Dachau's 8 in den Strafraum hinein, und vor allem von links geht's über den gefährlichen Zachan, der den Ball auch selbst knapp rechts am Pfosten vorbei zirkelt.
Auf Erdings Seite fällt zunächst einmal Rudi Mayer auf, der es zunächst über rechts versucht, dessen Paß gegen die tiefstehende Sonne kurze Zeit später niemand erreicht, und der dann, etwa in der 20. Minute auf halbrechter Position auch in der ersten gelungenen Kombination im Mittelfeld über Böck, Kölblin, Strohmair und Sandner quer den auf links mitgelaufenen Otto Simon bedient.
Ab dieser Situation bemüht sich Erding um ausgeglichenes Spiel. Auf der einen Seite versucht es Dachau über Höhenleitner, auf der anderen sucht Böck per Eckball von links Gretzschel, und kurz darauf fehlen Mayer per Kopfball einige Zentimeter an Größe.
Die besseren Chancen bleiben auf Seiten der Gästeelf, und Niedermaier muß sich nach einem Angriff von links kräftig strecken, faustet den Ball mit Mühe aus der Gefahrenzone.
Dachau läßt sich zurückfallen, und man merkt, wie der FC bemüht ist, durch geordneten Spielaufbau Sicherheit zu gewinnen, auch über mehrere Stationen zu kombinieren, dann schickt Thomas Müller Gretschel, und kurz darauf ist Rudi Mayer nach Eckball frei vor dem Tor.
Während Dachau von rechts kontert und zwei Ecken erhält, zieht auf Erdings Seite Simon nach Kombination von Faltermaier auf Böck links am Tor vorbei. Und auch Peric bringt nun im Offensivbereich Farbe, allerdings auch im Defensivbereich den Gegner ins Spiel.
Bevor der Schiedsrichter die erste Halbzeit abpfeift, setzt sich Sandner schön über rechts durch, und Faltermaiers strammer Schuß aus spitzem Winkel zwingt Klement im Gästetor zur Parade.
| Thomas Niedermaier im Zentrum des Geschehens |
Die zweite Halbzeit beginnt mit leichten Vorteilen für Dachau, aber auch einer gelben Karte für Holzmann. Höhenleitners Flanke wird von Sandner zur Ecke abgewehrt, und Niedermayer hat den Ball sicher. Auffällig nun Tantos im rechten Mittelfeld über Baumgärtner und (8). Zachan versucht es mit einem strammen Schuß aus 20 Meter, und darauf zielt der lange Schmidberger per Kopf frei übers Tor.
Für Erding kommt nun Haslbauer für Peric und Otto Simon hat zunächst per Kopfball aus 7 Meter die Chance, und ist nach Zuspiel über Böck, Gretzschel und Mayer (,der gleich im Anschluß gelb sieht) zu überrascht.
Auf Gegenseite muß Niedermaier all sein Können einsetzen, um den Ball übers linke Lattenkreuz zu lenken.
Dann wird für den soeben mit Gelb belasteten Rudi Mayer Fast-Namensvetter Stefan Meyer eingewechselt. Mancher erinnert sich: hat doch dieser im letzten Spiel kurz nach seiner Einwechslung in der 69. Minute bei Nord-Lerchenau quasi im Alleingang aus einem 0 : 1 -Rückstand für zwei Tore und 3 Punkte gesorgt.
Nun, jedenfalls, kaum ist er auch diesmal im Spiel, wird er per Steilpaß von links gesucht, der gegnerische Abwehrspieler kann ihn nicht bremsen, und Meyer überwindet nun auch noch Klement und es steht 1 : 0 für den FC Erding.
| Stefan Mayer (rechts) jubelt
| und wird von Otto Simon in Empfang genommen ... während sich Meyers Gegenspieler erst wieder berappeln muß. | |
Nun wechselt auch Dachau aus, und gleich danach ist Niedermaier nach Kopfaball erneut am rechten Posten, am rechten Pfosten. Und Dachau macht weiter Dampf. Im Erdinger Strafraum wird es eng, dort prallt nun eine wütender werdende Angriffswelle nach der anderen entgegen. Da geht ein Freistoß übers Tor, ein anderer Schuß donnert ans rechte Außennetz, und Niedermayer hällt einen langen Ball aus 25 Meter von halbrechts.
Einige Male tauchen TSV-Spieler beinahe unbedrängt im Strafraum vor Niedermaier auf, doch man vergibt die besten Gelegenheiten.
In den letzten Minuten muß der FC nach gelb-rot wegen Ziehen auch noch auf Thomas Müller verzichten. So gibt Dachau Schüsse aus allen möglichen Richtungen und Entfernungen ab, erzielt Eckball nach Eckball, und Niedermayer springt und faustet.
Zuletzt ist es nochmals Schmidberger, doch auch er vergibt, und sinkt dann, Sekunden später nach dem Schlußpfiff niedergeschlagen auf den Rasen.
Zum in die Luft springen zu KO sind auch alle Erdinger Spieler - dagegen läßt Abteilungsleiter Sepp Weida (Bild oben) seine Freude über den sehr glücklichen Sieg freien Lauf.
Kreisliga am 19.08. SpVgg Altenerding - SE Freising 1 : 3 (1 : 1) |
| Diese Kopfballchance der Freisinger ging knapp am linken Pfosten vorbei.
Altenerding konnte vor der Halbzeitpause per Elfmeter zwar zum 1 : 1 ausgleichen, und war den Freisingern durchaus ebenbürtig. Die Domstädter aber waren in der Offensive zwinger. |
Kreisliga am 19.08. FC Lengdorf - TSV St. Wolfgang 2:1 (1:1) von Wolfi Hofer |
Torschützen:
16 Min. 1:0 Matthias Huber
43. Min. 1:1 Markus Luberstetter
57. Min. 2:1 Andreas Dallmann
Um 14.30 Uhr begann das Lokalderby FC Lengdorf gegen den Aufsteiger TSV St. Wolfgang
- und das hitzig: Schon in der zweiten Minute hatte Florian Czepi die Chance zum 1:0 für Lengdorf, doch sein Kopfball ging daneben.
In der 9. Minute gab es nach einer Ecke für den Lengdorfner Spieler Johannes Dallmann einen Kopfball, der jedoch nur an den Pfosten ging. Klar überlegen spielten die Lengdorfner und das wurde in der 16. Minute auch endlich belohnt, als "Weber Hall" Matthias Huber nach einem schweren Abwehrfehler der St. Wolfganger endlich das verdiente Führungstor mit einem schönen Schuß vollstreckte.
In der 18. Minute wollten die Lengdorfner gleich nachlegen, jedoch ging der Freistoß für Pattrick Biber knapp am Tor vorbei. Erst in der 20. Minute hatten die Wolfganger ihre erste Tormöglichkeit, durch Siegfried Obermaier - doch sein gut geschossener Freistoß aus ca. 30 Metern Entfernung ging ebenfalls am Tor vorbei.
Nachdem Czepi von Lengdorf in der 26. Minute wegen Trikotziehen gelb gesehen hatte, ließ die Lengdorfner Mannschaft stark nach und spielte irritiert. So gab es in der 31. Minute auch schon eine Rangelei im Lengdorfner Sechzehner, die beinahe zu einem Tor für Wolfgang geführt hätte. Aber ein Foulspiel eines St. Wolfganger Spielers beendete die brenzlige Situation.
In der 39. Minute sah Pattrick Biber gelb. In der 41. Minute hat Lengdorf wieder einmal eine Torgelegenheit, doch der Ball wurde auf der Linie vom Torwart gerettet.
Nicht so glimpflich ging es für die Lengdorfner in der 43. zu, durch einen Abwehrfehler fiel durch Markus Luberstetter der Ausgleich. In der 46. pfiff der Unparteiische Gerhard Weingartner das Spiel ab.
Nach der Halbzeitpause gab es in der 48. Minute schon die erste Möglichkeit für die Lengdorfner, welche im Spiel zuvor trotz vieler Fehler klar überlegen waren. Doch schon in der 50. Minute hatten die Wolfganger einen Freistoß, der an den Pfosten ging.
Zur Freude der Lengdorfner fiel jedoch in der 57. Minute der Führungstreffer. Der Ball wurde von links in den Sechzehner geschlagen, und Andreas Dallmann zog ab - für den Torwart keine Chance.
In der 69. Minute wechselte Lengdorf zwei Spieler aus, die Nummer 6 "Stefan Wurmsam" für die Nummer 12 "Karl Bachmeier" und die Nummer 8 "Rozborsky" für Nr. 13 "Werner Schön".
Gelb gab es dann in der 72. Minute für den Spieler Nr. 10 der St. Wolfganger Mannschaft "Rottenwallner".
In der 74. Minute wechselte Lengdorf den dritten Spieler aus, für Czepi mit der Nummer 11 kam Alexander Stark.
Das Spiel flaute im Vergleich zur ersten Halbzeit jetzt sehr ab, Lengdorf spielte oftmals unkonzentriert und eher nach hinten und bei St. Wolfgang ging nichts nach vorn.
Nach einem weiteren Foulspiel flog Rottenwallner von St. Wolfgang mit Gelb-Rot vom Platz.
In der 86. Minute gab es eine gelbe Karte gegen einen Lengdorfner Spieler und erst in der 88. Minute wurde es nochmals spannend. Der 1. FC Lengdorf spielte "wie ein Hühnerhaufen" (Zitat eines Zuschauers) und so ergaben sich noch zwei Torchancen hintereinander für die St. Wolfganger, die der Lengdorfner Torwart Thomas Lechner wunderbar parierte.
Nach diesen zwei Torchancen konterte die Lengdorfner Mannschaft nochmals und war kurz vorm Torschuß, als ein Wolfganger Spieler die Notbremse zog. Doch der Schiedsrichter gab nicht die klare rote Karte, sondern nur gelb-rot.
In der 92. Minute wurde abgepfiffen.
Eckenstatistik Lengdorf - St. Wolfgang: 5:2
Weitere Spieler Lengdorf: Michael Fugmann (3), Roland Altmann (5), Menzinger Andy (10),
Weitere Spieler St. Wolfgang: Lehner Thomas (1), Bauer (2), Krupach (3), Kirmaier (4), Obermaier (5), Slobodan (6), Rimpfl (8), Seisenberger (9), Lechner (11),
Bezirksliga am 18.08. FC Erding - FC Gerolfing 1 : 3 (1 : 1) |
Wo gibt es so etwas?
Die Ingolstädter Vorstädtler kamen über die Relegation als krasser Aussenseiter in die Bezirksliga; und sind dort, nun immerhin bereits nach vier Spielen, Tabellenführer. Vielleicht kam auch deshalb eine so große Schar von Fans nach Erding
- allerdings brauchten die inklusive der Spieler zunächst eine Zeit, bis sie das Erdinger Stadion fanden, so begann das Spiel mit einiger Verspätung. |
 Otto Simon steigt zum Kopfball hoch |
 0 : 1 nach 20 Minuten durch Gamblin |
1 : 1 nach 28 Minuten durch Gretzschel |
 doch die mit Abstand nettesten Gäste blieben Gerolfings weibliche Fans |
 denn es folgt die Szene zum 1 : 2 |
 ... und da ist das Tor bereits gefallen |
 1 : 3 durch Richter nach 70 Minuten .
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Das Spielgeschehen war zunächst ausgeglichen; Erding versuchte es mit Gretzschel von links und Faltermaier von rechts, und aus dem Zentrum zieht Böck aus ca. 20 Metern ab.
Auf der Gegenseite zielt Michael Kerler übers Tor, und kommt nach Freistoß an den Ball. Der schnelle Kerler entwickelt sich zum auffälligsten Mann der Gäste, allerdings kommen seine Pässe in Erdings Strafraum zunächst nicht an.
Die Heimelf setzt in dieser Phase immerhin die Akzente im Mittelfeld. Wann hat man jemals einen so kombinierenden FC gesehen?
- und man kommt durchaus zu Chancen. Doch die, z. B. per Freistoß nach Foul an Gretzschel, bleiben ungenutzt. Die besseren Torgelegenheiten stehen auf Seiten der Gäste. Da steuert Gamlin allein aufs Erdinger Tor zu, doch Niedermaier hält den Ball im Nachfassen, und gleich danach lupft der selbe den Ball an Ullrich vorbei - aber nicht an Niedermaier.
Nach einigen weiteren vergeblichen Versuchen über links hat Yesilbas nach Fehler von Müller eine gute Chance.
Doch dann ist es soweit: nach einem Erdinger Angriff über Böck und Gencer fährt Gerolfing einen schnellen Angriff von links und Christian Kerner erzielt per Kopf das 1 : 0 (2 Bilder zur Entstehung).
Während im Anschluß Erdings Böck das Spiel anzukurbeln versucht, segelt auf der Gegenseite Gamliens Kopfball über die Latte.
Dann versucht es Erding über links. (zwei Bilder zum Ausgleich) ...
Die Heimelf bleibt nun am Drücker. Da wird Gencher über links von den Beinen geholt, der Freistoß getreten von Böck führt zu einem dicht besiedeltem Gästestrafraum und immerhin zwei Ecken.
Auf Gerolfings Seite eilt Kerler wiederholt seinem Gegenspieler davon, aber auch allen Mitspielern, so daß der Ball kein Ziel findet.
Während kurz vor Halbzeitpause ein Gerolfinger Spieler im Erdinger Strafraum zu Fall kommt, versucht es Böck auf der anderen Seite aus 25 Metern volley, aber Gerlich pariert, und auch Gencher bleibt links am Strafraum hängen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit scheint das Spiel zu verflachen. Nachdem Otto Simon von halbrechts knapp übers Gästetor zielt scheint deren Elf leicht verunsichert und übt sich in Rückpässen. Erding dagegen wirkt aktiver - und aggressiver:
Da versucht sich Gencher wiederholt von rechts, und Faltermaier im Zweikampf. Und dann sucht dieser wiederum Otto Simon. Zunächst erzielt man einen Eckball, Gerlich hält den Kopfball, und dann gelangt eine schöne Kombination bis Simon, doch dessen Schuß geht knapp am linken Pfosten vorbei.
Auch Peric kämpft sich an den gegnerischen Strafraum hindurch, und man erhält zwei weitere zwei Ecken.
Das 2 : 1 der Gäste bricht Erding das Genick. Ein Gegenangriff wird auf Kosten eines Freistoßes gestoppt. Dieser wird zu kurz abgewehrt, ein Quwerpass im Strafraum von rechts. Dort ist ... mitgelaufen, und der hat keine Probleme Niedermaier zu überwinden.
Die Gäste sind nun tonangebend, bestimmen mit schönen Kombinationen das Mittelfeld und kommen zu Chancen; Böck dagegen findet keine Anspielstation mehr, und auch Gretzschel oder Peric bleiben hängen.
In der 78. Minute zieht Matthias Funk aus 20 Metern ab. Wie ein Strich zieht der Ball an Niedermaier vorbei ins Netz.
Mit Rudi Mayer neben Karl Strohmaier versuchen sich nebst Otto Simon und Gretzschelauf Erdings Seite zwei neue Offensivkräfte, doch die Bemühungen sind nun nicht mehr zwingend genug, und die Gäste lassen nichts mehr anbrennen.
Fazit: ein letztendlich verdienter Gästesieg aufgrund der besseren Torchancen und wegen einer in der zweiten Hälfte stark nachlassenden Heimmannschaft.
Eigentlich unverständlich, weil das Aufbäumen in den Schlußminuten zuletzt doch die Stärke des FC war.
Nur durch Kampf kann der FC wieder zurück ins Spiel kommen und den ersten Sieg ind der Bezirksliga einspielen.
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