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versöhnlicher Saisonabschluss beim FC Erding Spannendes Finale gegen den Abstieg macht Geschmack auf die Saison 2004/05 ![]() |
06.06.04 D em FCE reichte beim letzten Spiel gegen den SE Freising 2 ein 1 : 1 -Unentschieden.Dagegen kämpft Attaching nun in der Relegation gegen den Abstieg aus der Kreisliga.
Die bangsten Minuten erlebten die Spieler des FC Erding nach den 90 Spielminuten. |
![]() Demnächst fangen wir die Bälle wieder selbst ein, wie hier den von Altenerdings Kugler ![]() oder zeigen Emotionen, wie das Auf und Ab eines Fussballtrainers: im Bild Sitter, einer der zahlreichen Ex vom FC Erding |
Lokalfussball im Landkreis Erding to the Roots
Leider wurde uns der Link
auf www.turmschieber.de/fussball untersagt; jener Seite, die zur
der Saison 2000/01
von
xED mit ins Leben gerufen und mit Fotos, Berichten und Ergebnissen versorgt
wurde.
So kehrt das runde Leder
demnächst wieder zurück auf die Seiten von xED, wo Da zuvor noch einige anderen Funktionen aufgebaut werden, bitten wir an dieser Stelle um Nachsicht für entgangene Tore, und noch um ein wenig Geduld. |
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Das Spiel war bereits gelaufen, die Heimelf hielt die ganz wichtigen Punkte im Kampf gegen den Abstieg bereits sicher, als der 21-jährige Daniel Ecker in den Strafraum der Gäste eindringt, gefault wird, unglücklich mit der Seite voran. Ergebnis: Bruch der Schulter. Der fällige Elfmeter wird zum 5:1-Endstand verwandelt. Zuvor hatten Sepp Lex und Pattrik Biewer im letzten Spiel vor der Winterpause mit jeweils zwei Toren durch zwei Elfmeter sowie zwei schön herausgespielten Spielzügen alles klar gemacht. Die enttäuschenden Gäste konnten lediglich für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgen. xED wünscht gute Besserung! |
Viele Beine standen nach dem Schlusspfiff nicht mehr auf dem Rasen der Sportanlage des FC Moosinning. Insgesamt mussten vier Spieler vorzeitig zum Duschen, und die Heimelf schaukelte am Ende mit acht gegen zehn einen eigentlich glücklichen 3:1-Sieg über die Zeit. Nach dem 1:0 durch Robert Christophori, dem 2:0 durch Christian Kasdorf und der gelbroten Karte des Lerchenauer Aussenstürmers Märzen schien der Sieg gegen den Mitverfolger um den zweiten Platz in der Bezirksliga bereits perfekt, als in Halbzeit zwei nach der Herausstellung der Moosinninger Philipp Ziffle, Dimitri Pettkos und Budisa der Gast immer mehr ins Spiel kam, und mit Christian Setzer der 1:2-Anschlusstreffer gelang. Plötzlich schien auch der Ausgleich nur eine Frage der Zeit, wenn da nicht der FC mit Kontern stets gefährlich gewesen wäre. Einen davon verwandelte Budisa kurz vor seinem Platzverweis zum vielumjubelten 3:1-Endstand. Mit diesem Sieg im Verfolgerduell gegen den Club aus dem nahen Münchner Norden scheint der FC Moosinning in dieser Saison erneut um den Aufstieg mitspielen können. |
Die favorisierten Dorfener fanden über 90 Minuten kein Mittel gegen die ersatzgeschwächten Gastgeber, die ihre Chancen auch ohne Goalgetter Robert Wack besser nutzten, so durch Marian Bodo in der 65. Minute, allerdings aus abseitsverdächtiger Position. Beim Ausgleichstreffer des enttäuschend spielenden Tabellenzweiten wenige Minuten später half der Tabellenzehnte aus Kreisstadt, denn eine scharfe Hereingabe durch Jordan Diamantidis fälschte FC-Urgestein Ralf Sandner unglücklich ins eigene Netz. | ![]() Dan Kohlmann gegen zwei Dorfener |
| Beim Stadtderby Erding Süd gegen Nord sah zur Halbzeit bereits alles klar nach einem Heimsieg aus, denn im Sepp-Brenninger-Stadion standen nach der Führung durch Wolfgang Schäffler bei den Gästen nach gelbroter und roter Karte
(Mesenich und Hess) nur mehr neun Spieler auf dem Platz. Doch der FC gab nicht auf. Nach einem Freistoss in die im Sechzehner postierte Mauer sah der Schiedlrichter ein Handspiel, und Rösslmair verwandelte den fälligen Elfmeter. Danach drängte die SpVgg, und hatte durch Haslbauer eine riesen Chance, doch ein Abwehrbein klärt dessen fulminanten Schuss auf der Linie. Obwohl kurz vor Schluss auch der FC Pech hat, als ein Kopfball nur knapp am linken Pfosten vorbei geht, reissen deren verbliebenen Neun wenig später des hart erkämpften Punktes wegen die Arme hoch. |
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