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Ausstellung von Peter Hauber |
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ZEITZEICHEN
veränderte Situationen neue Bilder! |
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Hauber versucht die Eroberung einer gewissen nichtgeometrischen Form der Abstraktion in
Anspruch zu nehmen, aber nicht minder inspiziert zu bleiben, durch das Spektakel der
täglichen Angst und die Kräfte des Instinkts. Man könnte, wollte man dem schon zur Genüge
überladenen Wortbestandteil der Malerei noch eines hinzufügen, die neuen Werke Haubers als
"irrealistisch" bezeichnen. Eine Synthese bzw. eine Überschreitung des Realismus und der
Abstraktion.
"Wir gehen weiter, es gibt nichts Greifbares oder Erdachtes zwischen dem Betrachter und dem
Künstler mehr, wir wollen, daß ein Bild ein Mittel zum Ausdruck dessen ist, was am
Wahrhaftigsten in seinem innersten Wesen zugrunde liegt. Die Malerei schöpft nicht nur die
äußere Welt aus, sondern sucht eine immer tiefere Kontaktaufnahme mit einem inneren
Universum." |
![]() Peter Hauber im Frauenkircherl. |
![]() ... und in seinem Atelier am Schönen Turm |
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Ein großes Dank an Peter Hauber für die Tips zur Gestaltung der zukünftigen Gedanken-Sprünge, und des Covers zur 4. Ausgabe. Er war außerdem Interview-Partner zu den "68er in Erding", die demnächst über xED aufrufbar werden (siehe:hier). |