Ausstellung von Peter Hauber
14.-16.09.01
im Frauenkircherl in Erding

ZEITZEICHEN

veränderte Situationen
dürstere Visionen
resultierende Einsichten
welche Aussichten?

neue Bilder!

Hauber versucht die Eroberung einer gewissen nichtgeometrischen Form der Abstraktion in Anspruch zu nehmen, aber nicht minder inspiziert zu bleiben, durch das Spektakel der täglichen Angst und die Kräfte des Instinkts. Man könnte, wollte man dem schon zur Genüge überladenen Wortbestandteil der Malerei noch eines hinzufügen, die neuen Werke Haubers als "irrealistisch" bezeichnen. Eine Synthese bzw. eine Überschreitung des Realismus und der Abstraktion.

"Wir gehen weiter, es gibt nichts Greifbares oder Erdachtes zwischen dem Betrachter und dem Künstler mehr, wir wollen, daß ein Bild ein Mittel zum Ausdruck dessen ist, was am Wahrhaftigsten in seinem innersten Wesen zugrunde liegt. Die Malerei schöpft nicht nur die äußere Welt aus, sondern sucht eine immer tiefere Kontaktaufnahme mit einem inneren Universum."
Francis Picabia


Peter Hauber im Frauenkircherl.

... und in seinem Atelier am Schönen Turm
Ein großes Dank an Peter Hauber für die Tips zur Gestaltung der zukünftigen Gedanken-Sprünge, und des Covers zur 4. Ausgabe.
Er war außerdem Interview-Partner zu den "68er in Erding", die demnächst über xED aufrufbar werden (siehe:hier).