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xED Job-Ratgeber Der Bereich Erding - München - Flughafen ist eine gewaltige Jobmaschine. Wir bieten Suchenden und Anbietern die interessantesten Links, außerdem Raum für Jobangebote wie -gesuche, sowie die Möglichkeit eigene Erfahrungen, Tips und Info weiterzugeben
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| Erdinger Weißbräu | AVON (Neufahrn) | Viking (Hallbergmoos) |
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| Post Freising (am Flughafen) | Oldenburg Verlag (Heimstetten) | Inventur bei diversen Märkten |
| Volksfestzeltauf-/abbau |
| Erdinger Weißbräu |
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| Bezeichnung der Tätigkeit | Arten der Tätigkeit | Schwere der Tätigkeit | Arbeitsatmosphäre / Kollegen / Chefs | Note
| "Schmutzbier"
| Bierträger mit verschmutzten oder beschädigten Flaschen werden mit kaltem Wasser abgespritzt bzw. ausgesondert
| um evtl. in den einzelnen Trägern befindliche Glasscherben zu bemerken, werden die Kästen durchgeschüttelt.
| Wenn sich dies über Stunden, Tage oder gar Wochen zieht, ist diese Tätigkeit anstrengend und vor allem für die eigene Statik verletzungsanfällig. Vorischt auch vor der Nässe. Erkältungsgefahr! Tätigkeit für ein oder zwei Leute; gut wenn man einen Rhytmus findet, um sich gegenseitig z. B. wegen Wasserschlauch abzustimmen
| 4,2
| Flaschen wiederaufrichten
| da klimpern sie zu tausenden am Band zwischen einzelnen Stationen ihres erst kurzen Daseins dahin, und einige Neugeborenen fallen dabei um, und Du bist der Retter
| rasche Reaktion und ein wenig Fingerspitzengefühl sind gefragt
| relativ lockere Tätigkeit, wenn man sie einmal "blickt" nebenbei erhält man einen interessanten Einblick über die einzelnen Stationen der riesigen Anlage
| kaum Probleme, beinahe kumpelhaftes Verständnis mit den jungen fest angestellten Kollegen 2,2
| Fremdflaschen aussortieren
| die zurückgegangene Pfandware wird vom laufenden Band in unterschiedliche bereitgestellte Träger einsortiert
| dumpfsinnige Tätigkeit; manche Flaschen sind in der Kürze der Zeit nicht ganz einfach zu unterscheiden
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vorsicht vor dumpfsinnigen Kollegen
| 3,9
| Fässer versandfertig machen
| leere Fässer aufs Band; gefüllte Fässer zur Seite rollen: Gummi-Pfropfen vom heissen Wasserbad auf den Zapfverschluß drauf, Etikettieren, auf nebenstehende Palette (6 Faß pro Palette) lupfen bzw. rollen
| jedenfalls war das ständige Anlupfen der 20 l-Fässer auf die Paletten, das Stapeln der Paletten, ... eine Schinderei
| Es wird nicht gerne gesehen, wenn man zur Auflockerung gymnastische Übungen einlegt, oder sich nach Stunden harter Arbeit bei einer seltenen Verschnaufpause gar auf den armen Rücken legt. Dann weiß man, daß man nicht in Fernost ist und wieso Krankenstand und Gesundheitskosten so hoch sind. Aber bevor man kollegial handelt, oder gar den Geist für Zusammenhänge hat, gibt man viel lieber das Gefühl weiter, ausgenutzt zu werden;
| und wehe, Du als kleiner Handlanger-Helfer machst eigene Vorschläge. Du hast zu arbeiten, das Denken mußt du anderen überlassen. 4,4
| Sechserpacks
| Abfüllstation incl. Versandvertigmachen kleinerer Mengen aller sieben (?) Brausorten
| Etikettieren, ...; am Schluß werden die Paletten drehender Weise mit Folie verwickelt und mit einem heißen Draht geschnitten; mit einem autom. Schienenfahrzeug weggefahren, welches über Lichtschranken gestoppt werden kann
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Gegen Ende der Arbeitszeit wird auch mal ein Bier aufgemacht
| 2,8
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| sonstiges: man hat ständiges Flaschengeklirre in den Ohren; gemütliches Kantinenstüberl mit Getränkeautomat außerhalb des Arbeitsplatzes | Gesamtnote: 3,5 |
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| AVON (Neufahrn) |
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| Bezeichnung der Tätigkeit | Arten der Tätigkeit | Schwere der Tätigkeit | Arbeitsatmosphäre / Kollegen / Chefs
| Palletten stapeln
| von den Bändern kommen die versandfertigen Kartons in drei verschiedenen Größen.
| Die bescheidene Kunst liegt an der richtigen Zusammenstellung der unterschiedlich großen Verpackung auf die Palette, die anschließend zur Sicherung mit Folie eingewickelt wird. die Zuständigkeiten für die einzelnen Versandbänder ist fließend; d. h. man hilft einander aus; Streß ist deshalb kaum möglich.
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lockere Atmosphäre. Auch die "oberen" schütteln dir schon mal die Hand
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| Sonstiges: freundliche Arbeitsatmosphäre, schicke Bürokräfte und Beraterinnen in sauberer reichhaltiger Kantine; zu Weihnachten gibts günstige Geschenkartikel, außerdem Kaffee und Kuchen zur Hausmusik Das Problem ist, wie kommt man nach Neufahrn? Vor gut einem Jahr fuhr dort ein Betriebsbus. Seitdem gibts noch mehr Staus. Öffentl. Verkehrsmittel aus Richtung Erding über Hallbergmoos nach Neufahrn und Eching gibts keine, trotz der vielen Pendler. Tip:lok. Mitfahrzentrale | Gesamtnote: 2,4 |
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| Viking (Hallbergmoos) |
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| Bezeichnung der Tätigkeit | Arten und Schwere der Tätigkeit | Arbeitsatmosphäre / Kollegen / Chefs | Note
| untersch. große Kartons mit Hilfe von Bestellzetteln (Zahlen- u. Nummerncode und Menge) auffüllen.
| Die langen Regalreihen befinden sich in deinem Rücken, du bist für eine bestimmte Regallänge zuständig, beförderst Schreibstifte, Ordner, ... in den Korb, markierst Erledigtes, evtl. abgängige Artikel, schiebst den Karton aufs Fliesband zur nächsten Station.
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Nebenbei läuft irgendwo heavymäßig Musik vom CD-Player, passend zur lockeren Atmosphäre an den meisten Stationen. | Die Sozialräume sind komfortabel, untertrennt in Raucher und Nichtraucheraufenthalt. Der Getränkeautomat bietet kostenlos Kakao, Kaffee oder klare Suppe, ein Kühlschrank für Mitgebrachtes ist vorhanden und in der Mittagspause wird von einigen der jungen Leute Schach gespielt - und dann macht es nicht einmal etwas aus, wenn der Chef gegen den Arbeiter einer Leihfirma verliert. Man hat (ähnlich wie bei AVON) in diesem aus Schweden stammenden Betrieb durchaus das Gefühl, auch als kleiner Arbeiter ernst genommen zu werden. |
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| Sonstiges: Leider ist es ohne eigenes Auto schwierig, von Erding nach Hallbergmoos zu kommen. Es ist nicht zu glauben aber öffentliche Verkehrsmittel auch in Richtung Neufahren und Eching gibts aus Richtung Erding einfach nicht, weil es sich bei der betroffenden Strecke um zwei Landkreise, nämlich Erding und Freising handelt - sich damit offensichtlich keiner zuständig fühlt, oder fähig eine Lösung herbeizuführen. | 2,4 |
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| Post Freising (zwischen Flughafen und Freising) |
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| Bezeichnung der Tätigkeit | Arten und Schwere der Tätigkeit | Arbeitsatmosphäre / Kollegen / Chefs | Note
| Trennen von Klein- und Großbriefen
| die Briefe treffen unsortiert aus zahlreichen Postfilialen hier ein, werden mittels Rollcontainer mit größeren und kleineren stapelbaren gelben Plastikkisten zur Sortierstation gefahren, in eine Grube geschüttet (1. Arbeitsstation), um von dort mittels Band zum nächsten Arbeitsplatz befördert zu werden.
| Von dort aus werden möglichst schnell und genau möglichst alle größeren Formate ans obere Band befördert, die kleineren ans untere durchgeschoben (2. Arbeitsstation - stehende Tätigkeit). Diese werden dann von anderen (meist) Mitarbeiterinnen (3. Arbeitsstation - sitzende Tätigkeit) sortiert und in Plastikformen gestapelt.
verkrampfte Atmosphäre; Unterhaltungen werden nicht gern gesehen; die Vorarbeiterin spornt mit gestrengem, beinahe beleidigendem Ton und versteinerter Mine zu schnellerer Arbeit an.
| Man kommt sich vor wie auf einer mittelalterlichen Galere wer´s mag! ... der bekommt dann nicht die Probleme wie ich...
5,0 | |
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| Sonstiges: Kantine, die genau immer zur falschen Zeit geschlossen hatte; auch die zahlreichen Getränkeautomaten waren meist defekt Das Unglaubliche geschah eines Arbeitstags (es war ein Sonntag): ich war gerade mit dem Herantransport eines neuen Briefcontainers beschäftigt, als ich mit den Augenwinkeln ganz nebenbei wahrnahm, wie jene Vorarbeiterin irgendetwas auf einen Stapel Briefe legte, der innerhalb meines Aufgabenbereichs lag. Ich dachte mir zunächst gar nichts dabei. Erst als ich einige Zeit später zu ihr gerufen wurde, und sie mir klarzumachen suchte, daß ich dies wohl getan hätte (eben jene Briefe fälschlicherweise auf jenen Stoß gelegt zu haben). In der nächsten Woche erhielt ich einen Kündigungsbrief mit noch einigen weiteren ähnlichen Beschuldigungen, z. B. ich wäre zu langsam (obwohl ich mich gegenüber anderen bremsen mußte, teilweise von dort Arbeit zusätzlich übernahm, ...). Dies alles soll als typisches Beispiel für den oft jämmerlich und rechtlosen Zustand als kurzfristige Aushilfskraft gelten. Am besten wäre es, wärend der Arbeitszeit die eigene Person zu trennen, Mund und Geist wegzulegen, die bloße reine Physe in Demut und blindem Gehorsam sich den Vorarbeitern zu unterwerfen, die es dann geil finden, endlich einen Trupp Billigarbeitern Befehle erteilen zu dürfen. Und wieder einmal die Frage nach den öffentlichen Verkehrsmittel: aus Richtung Erding (im Gegensatz zu Freising) eine einzige Katastrophe. Als Tip: lok. Mitfahrzentrale |
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| Oldenburg Verlag (Kirchheim-Heimstetten) |
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| Bezeichnung der Tätigkeit | Arten und Schwere der Tätigkeit | Arbeitsatmosphäre / Kollegen / Chefs / Verkehrsanbindung | Note |
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![]() Einen riesen Unterschied gibts bezüglich Lohn. Glücklich kann sich schätzen, wer selbst den Arbeitsplatz gefunden hat; denn dann gibt's immerhin DM 18/Std brutto. Für Arbeitskräfte, die über die Leiharbeitfirma Karl in München den Weg nach Heimstetten gefunden haben, bleiben dagegen nur magere DM 11. Grade jenen Leuten also, die sowieso am unteren Ende von Qualifizierung und Verdienst-möglichkeiten stehen, wird durch den Zwischenhandel ihrer Arbeitskraft auch noch ein beträchtliches Stück diesen kargen Lohns abgezwickt. Falls der Trend der Unternehmen dahin geht, daß diese ihre Aushilfsarbeiten nur mehr über Personaldienstfirmen abwickeln (z. B. über vertragliche Verein-barungen), hätten Jobsuchende auf Eigeninitiative bald keine Chance mehr. Dies wiederum würde nicht nur weiter die Spanne zwischen Arm und Reich vergrößern, gesell-schaftspolitisch könnte dies auch die Einführung des modernen Sklavenhandels bedeuten. |
Bild links: Bis zu 800 Otto-Kataloge pro Stunde werden auf diese Weise auf Paletten gestapelt.
Wer auf der Suche nach Jobs ist, für den bietet der Oldenburg-Verlag an der S6 in Kirchheim-Heimstetten eine immer wiederkehrende Verdienstmöglichkeit. Zumindest noch bis 2006, so lang gilt der Vertrag mit dem Hamburger Versandhaus, wird halbjährlich nach Hilfspersonal Ausschau gehalten - allerdings mit rückläufiger Tendenz; denn was einst die menschliche Arbeitskraft schaffte wird heute immer mehr von Maschinen erledigt.
Auf der Suche nach Arbeitskräften, auch im Schichtbetrieb (z. B. von 6.30 - 14.15 oder von 14.15 - 22 Uhr) ist man vor allem, wenn die neuen Otto-Katalloge fertiggestellt werden, also Dezember und Juni. Zu dieser Zeit dürften dann einige hundert Leute in der großen Werkshalle beschäftigt sein.
Die Art der Arbeit hat zwar überall mit Fließbändern zu tun; trotzdem ist die Schwere und die Fülle der Abeit sehr unterschiedlich; abhängig sowohl von der Abteilung, der Arbeitszeit, aber auch den Kollegen. |
| Inventur bei diversen Märkten |
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| Bemerkung: Jedes halbe Jahr sind Betriebe verpflichtet, eine Bilanz und damit eine Aufstellung ihrer Vermögenswerte zu ermitteln. Bei einem umfangreichem Warensortiment von ca. 5.000 Artikel kann man bei ca. 20 Aushelfern (ca. 80 % Schüler) 6 Stunden Arbeitszeit einrechnen.
Beim Neukauf unterm Lichtspielberg an Erdings Dorfener Straße war am 01.08.01 Inventur |
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| Auf- und Abbau von Volksfestzelten - Fa. Hubbauer-Stangl (Tel. 08084 /1006) |
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| Die Mannschaft aus Hohenpolding ist von April bis September im Umkreis von ca. 100 km mit dem Auf- und Abbauen von Volksfestzelten gut beschäftigt. Dann werden häufig auch Helfer gesucht. |
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Die Arbeit ist durchaus vielfältig, doch nichts für Schwächlinge; umfaßt u. a. den Transport der schweren Stahlskelettkonstruktion oder das Verlegen der Holzböden auf den Verbund der zuvor exakt ausgelegten Kanthölzer, das Auf- oder Abhängen der Wandelemente oder der Dekoration. Der Auf- wie Abbau wird von 5 - 10 Personen in ca. 5 Tagen geleistet. Der Stundenlohn für Hilfspersonal beträgt DM 18 (brutto); Brotzeit und Getränke gibts gratis Das Kernteam kommt aus Hohenpolding und kennt sich, Umgangssprache ist niederbayrisch, allerdings könnten auch Kenntnisse in polnisch oder usbekisch von Vorteil sein;-) |