| Skandal in Erding: 15. Erdinger Literatentreff am 10.01.02 von allen Sinnen
Über zwanzig Personen, viele waren aus weiterer Entfernung wie Starnberg, Eching, München oder Schwindegg gekommen, waren beim 15. Erdinger Literatentreffen anwesend. Stattdessen wurde das Treffen ein Abend der Anschuldigungen und Verleumdungen. |
![]() Erdinger SZ vom 12.01.02 |
|
Ich möchte hier nochmals feststellen: Der wesentliche Punkt, um den es Herrn Eberhard bei seinen Anschuldigungen ging, ist unrichtig! Wie die SZ feststellen konnte, gab es keinerlei Aufforderung von mir (oder dem "Erdinger Literatentreff") an Frau Mitgutsch, ihrer Lesung fern zu bleiben. Obwohl ich dies von Beginn an während unseres Treffens klar zu machen suchte, für eine Klärung im Vorfeld jederzeit hätte sorgen können, suchte man sich dieses Treffen aus, in der es ohne entsprechende Unterlagen unmöglich war, die eigene Meinung zu belegen. So gab Eberhard seine unrichtige Sichtweise auch noch an die Herren Doliwa und Sigl weiter, die nun ebenso empört während der meisten Zeit mich zu einer Entschuldigung aufforderten - zu einem Brief, den sie nie gelesen hatten. Dieser Artikel verdreht dann auch die Rollen. Nicht wir zerstörten eine Lesung, sondern die Ankläger das Treffen der Erdinger Literaten!
Und nachdem Eberhard diesen Brief einen Tag später endlich kannte, gab er (siehe das Ende des
SZ-Artikels) die Schuld seiner falschen Interpretation auch noch an Frau Mitgutsch
weiter.
Allein, wie Eberhard am Donnerabend formulierte, "mit welchen Mitteln" ich die Adresse von Frau Mitgutsch ausfindig gemacht hätte, ... so wie wenn ich mit allerlei Tricks gearbeitet hätte.
Ich bin sehr enttäuscht, dass die Redakteurin den Bericht so einseitig recherchiert hat.
Immerhin finde ich auch dieses Provinztheater absurd genug, um weiterzumachen. Wollten wir uns nicht sowieso im verwandten Bereich der Performance umsehen und weiterentwickeln. |