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1 eine
spannende
Vorgeschichte
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Architekturstudium: Konfrontation mit der Realität-
Engagement: geehrt und exmatrikuliert
- Projektideen die übrig bleiben
- xED - Erdinger Literatentreff - MiFaZ !
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2 am
Anfang war das Konzept
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regional
voreingestellt - vielfältig überregional vernetzt
- schwierige Kontaktsuche
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einfachste
Handhabung (Anklicken und mitfahren)
- erste Presseberichte und erster Kunde
- 3 Erding als Standortnachteil
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wieso die MiFaZ kein Erdinger Unternehmen wurde
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verschiedenste Sichtweisen lokaler Agenden
- Kooperationen, die im letzten Moment platzen
- Schichtarbeiter statt Unternehmensgründer
- Schweigen als Ergebnis beim Umweltpreis
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verpasste Chancen gegen das Verkehrsreduzieren in ED
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4 Verbreitung
der MiFaZ
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Info-Veranstaltungen, Präsentationen und Presseberichte
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über Puchheim, Ottobrunn, Dachau, Garching, ... München umzingeln
- Kontakte öffnen Ebersberg und Regensburg
- Gesamtverkehrskonzept: Gespräch im bayrischen Innenministerium
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Die Entscheidung um München
- München öffnet die Türen
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5 gesellschaftlicher und ökol. Nutzen
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Verkehr
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Spritkosten teilen
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Erdöl / Energie
- Schadstoffe (Umwelt, Gesundheit)
- Lärm, Stellplätze, ...
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6 Wer
ist die MiFaZ?
- Wie
die Kopie zum Original wird
- Motive
und Hintergründe
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- 7. Das Ende
- Das
Ende der MiFaZ: Non-Kommunikation = Spekulationen
- Das
Ende einer Person:
- Nutzen: 3 Mio. € - Lohn: Hartz IV
- Und
die Moral von der Geschicht'
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DIE
MIFAZ-STORY
Über
xED startete am 18. September 2000 ein Projekt, welches heute - 10 Jahre später -
in 622 Städten und Gemeinden in Bayern eingesetzt wird (u. a. den Städten München, Nürnberg,
Regensburg).
Eingespart
wurden bisher über 750.000
€ Spritkosten, 500.000 l Kraftstoff, 1.250 t CO2,
6,2 Mio. km Autoverkehr (16-mal die Entfernung Erde - Mond), der Verschleiß
bzw. Wert von inzw. 50 Pkw.
Ein gesellschaftlicher Nutzen von ca. 2,5 Mio. Euro
(Stand: Sept. 2010)
Die wichtigsten
Presseartikel vom Start über xED bis zu SZ, Merkur, AZ, tz, BILD und dem BR
1 eine
spannende Vorgeschichte
1995
wurde ich
während meines Architekturstudiums in Wismar (1993 - 2000)
Initiator und Vorsitzender des als
gemeinnützig anerkannten Vereins Brutto e.V. (1995-1999).
Ich
laufe um mein Leben, verfolgt von einer Gruppe alkoholisierter Jugendlicher.
Ich rase quer über einen Parkplatz des Studentenwohnheims zwischen Autos
hindurch, weiche dem Wurf einer weiteren Flasche aus, erreiche
endlich eine offene Haustür, ich schreie, läute Alarm ...".
So beginnt am Sonntag, den 02.07.1995, kurz nach 18 Uhr die Geschichte, die
schon bald einen tiefen Schnitt durch mein Studium verursachen wird. Wenige
Stunden zuvor war ich aus Berlin zurückgekommen - es war die Zeit des von
Christo & Jean-Claudes verhüllten Reichstags.
Den Zufluchtsort verlasse ich eine halbe Stunde später mit Hilfe eines
Großaufgebots der Polizei. Die inzwischen ebenfalls eingetroffenen
Sanitäter retten das Leben eines ins Koma gefallenen Jugendlichen, dessen
leere Flasche mir zuvor noch von hinten auf den Kopf geschlagen worden war.
Im letzten Moment hatte ich den Schatten wahrgenommen, hatte mich weggeduckt, so dass mich die
Flasche nur streifte, um statt mir einen anderen Jugendlichen heftig am Auge
zu verletzen (zur ganzen
Geschichte).
Das Erlebte sollte mich danach nicht mehr loslassen. Ich fragte mich in den
nächsten Wochen, welche Chance
Heranwachsende zwischen den trostlosen Plattenbauen und einer Jungendarbeitslosigkeit von 30
% haben. Als Architekturstudent sah ich das Potential des nahen, aber
kasernenartig abgeschotteten Hochschulstandort. Ich fragte mich,
wie sich dieser öffnen ließe, um Alternativen zu Alkohol, Drogen, Nazi-Parolen und Gewalt
zu bieten.
Einige Monate später war ich Initiator eines sozial,
kulturell und ökologisch ausgerichteten Projektes geworden. Eine Gruppe von Studenten, Professoren, Schüler und Einwohner Wismars
(inkl. Vize-Bürgermeister Beyer) waren zu Mitgliedern und Unterstützern des
Vereins geworden, der bald darauf als gemeinnützig anerkannt wurde.
Am Ende war nichts mehr wie zuvor - wenn
auch auf vollkommen andere Art als hervorzusehen.
hier
geht's weiter
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01.07.1995: vor dem verhüllten Reichstag Einen
Tag danach war nichts mehr wie
zuvor
Solararchitektur für Bad Doberan
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Architektur beinhaltete für mich immer auch gesamtheitliches und auf den
Ort bezogenes Denken - nebenbei auch die
städtebauliche Frage: Wie lässt sich Verkehr, der Bau neuer Straßen und
Pkw-Stellflächen reduzieren?
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