! das hier weitergegebene beinhaltet vertrauliches material. eine evtl. veröffentlichung bedarf einer vorherigen rücksprache. dafür stehe ich gerne zur verfügung !
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Eine verhinderte Rai-ba-Kooperation und einige interessante Projekte und Details (Die überarbeitete Ur-Fassung stammt vom 20.08.2000)
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Auf Nachfrage erklärte er mir
etwas verlegen aber offen die Gründe. Vor allem aber, so Nunberger, habe die Stadt etwas
gegen mein Engagement. "Das komme von ganz oben", meinte er, und gab auch noch dessen
Meinung in o-Ton weiter: „das sei der, der bei jedem Volksbegehren als erster unterschreibt“.
Nicht anders war damals ganz konkret meine
Situation! –
Genau das, was ich der rai-ba
gegenüber als Idee weitergegeben habe (was ich vor zwei Jahren im
Rahmen des mbpw-Businesswettbewerbs als Teilprojekt beschrieb, danach
an öcom weitergab und weswegen mich Weingärtner vor einigen
Monaten wegen des zwischenzeitlich
längst über xED funktionierenden Systems an die rai-ba vermittelte), und worum die
Herren der rai-ba
allesamt eine Kooperation mit mir eingehen wollten, "leihen"
sie sich nun großzügig als Ideen von mir aus. Zuerst fanden sie die
Idee mit der
xED-Landkreiskarte gut. Ich gehe aufs Angebot ein und verkaufe sie
ihnen für einen Link von der rai-ba auf xED. Charly meinte im Anschluss, ich
solle xED löschen, und statt dem xED-Menue diese Begründung einblenden.
So gab ich mein Problem direkt an den 3. Bürgermeister, Fritz Steinberger weiter.
Ich dachte damals tatsächlich noch, die SPD würde so etwas wie Opposition
sein, hätte Interesse an
einer Aufdeckung - und tatsächlich gab sich Steinberger nach außen
hin entrüstet. Er wollte Näheres wissen, meinen Fall im Rathaus zur
Sprache bringen, um sich danach wieder bei mir zu melden. Im
August 2000 hatte ich Kontakt zum Bürgernetz Weihenstephan
aufgenommen, wir tauschten unsere Erfahrungen aus, und ich erfuhr
Näheres über einen ganz
massiven Rechtstreit mit der Stadt Erding. Die Frage
einer Kooperation wurde diskutiert, schließlich vertagt, Immerhin
verlinkten sich unsere Seiten erding-connect.de und xED dort, wo es
sinnvoll schien. Bis in den Sommer 2000 stand das
outfit-projekt noch im Vordergrund. Die Idee, grade auch den lokalen
kleinen und mittleren Läden im Zeitalter von Internet und
Globalisierung eine günstige Möglichkeit der Waren- und
Dienstleist-Präsentation auf lokalen Ebenen zu geben, die bis
hinunter zur Einbeziehung von Hobby-Designern, Gebrauchtware und
Style-Beratern alles einschließt - in dem jeder selbst dabei zum
Model wird. Im September 2000 wurde jedoch die Umsetzung einer zunächst landkreisweiten Mitfahrzentrale per Internet
immer aktueller. Bereits im Sommer 1999 hatte ich diese
schriftlich an Landkreisgemeinden weitergegeben, und auch an die
damals noch in Erding aktive lokale Agenda. Kurze Zeit nach Weitergabe der schriftlichen
Unterlagen erfahre ich in einem groß
aufgemachten Zeitungsartikel, dass Taufkirchens ödp-Gemeinderat Treffler
eine eigene Mitfahrzentrale per Internet organisieren möchte. Darauf schicke ich
auch Treffler die Konzept-Unterlagen. 2004 wurde Taufkirchen Mitglied, allerdings nicht
Taufkirchen /Vils (Lkr. ED), sondern Taufkirchen bei München (siehe
www.mifaz.de/taufkirchen"). Der lokale Sportergebnisdienst wurde von
der rai-ba bald darauf
tatsächlich über "www.raiffeisenbank-erding.de"
innerhalb eines lokalen Marktplatz Erding eingerichtet. Damals zwar längst nicht so gut, interessant und interaktiv wie der von
xED,
aber natürlich verfügte der Kollege über vollkommen andere
Möglichkeiten der Werbung, und dafür diesen Bereich auch technisch
zu entwickeln. Einige
Jahre später stellte ich den Dienst über xED ein. Zuvor gab ich
auf Einladung des Grünen KV jene Idee der lokalen
Mitfahrzentrale im Internet weiter; diese wurde auch angenommen, damit
verbunden endlich die Vorfinanzierung für das erste recht
einfache
Programm (programmiert von Inna Janssen). Nachdem die Grünen nun für
"Ihr" Projekt hätten werben können, z. B. als Alternative
zum weiteren Straßenausbau und der A94, war die MiFaZ mit dem Start
das Projekts auch schon wieder gestorben, und so verlinkte man über www.A94-Nie.de/links
lange Zeit nur auf die "A94-Mitfahrzentrale". Obwohl ich
versucht habe, eine Kooperation einzugehen - das Motiv des
Verkehrsreduzierens war ja die gleiche, und ich die Vorteile
gemeinsamer Entwicklungsmöglichkeiten deutlich machte, erhielt ich nie eine Antwort. Während
die A94-Mitfahrzentrale heute kaum einen Aufrufer pro Tag registriert,
sind es bei der MiFaZ inzwischen über 1.000. Doch
zurück zum Erding des Jahres 2000, das auch im Folgenden ein Beispiel dafür
ist, wie man mit Konzeptideen umgeht. Das
folgende Foto zeigt die "Airfolgsregion": Herr Pech (Sprecher der Stadt E., ehem. Fa.
Wildcat) und Brandl vereint mit Landrat Bayerstorfer
und E.-Bürgermeister Bauernfeind: Ein anderes Beispiel zur Situation von xED. Seit Sommer 2000 gab es einen
landkreisweiten Chat. Einige Zeit später startete ein solcher auch (von Herrn. Al-brecht),
als "Erdings erster Chat". Zu dieser Zeit war der von xED
dank C. T. bzgl. Design und Funktionen dem von Al. weit überlegen.
Grundsätzlich wurden eigene Ideen
von Al. stets undankend gern übernommen; im Gegensatz zu mir verdient
Herr Al dadurch gutes Geld und erhielt zum Jahreswechsel 2000/01
dafür den "Innovationspreis lokaler Unternehmer" - übergeben von
Erdings Stadtoberen. Unzweifelhaft, dass wichtiger als Innovationen Ellenbogen und
Vitamin B sind. Man umschreibt dies Dritten gegenüber als
"Loyalität" und erklärt Demokraten zu
Radikalen, dichtet ihnen einen schlechten Ruf an, ...
Die Fortsetzung der Geschichte erlebte ich als Initiator und
Vorsetzender des Erdinger Literatentreff.
In dieser Funktion setzten sich die Vorgänge fort, und wenn Redakteure ins
Rathaus wechseln, eine Redakteurin Frau Bürgermeisterin wird, wenn potentiell kritische Autoren als Stadtschreiber einbezogen werden, ...
siehe hier
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