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Mit "Hallo, Herr Kollege" und
Handschlag begrüßte REP-Chef Martin Huber den SPD-Vorsitzenden Horst Schmidt, um damit
in Gegenwart einiger Besucher die Gemeinschaft der Demokratischen Kräfte
unserer Gesellschaft zu demonstrieren. Und Huber zeigte sich auch weiterhin
außerordentlich bemüht, sich von den rechten Schlägertrupps der NPD
abzugrenzen, die selbst ihn bedroht hätten. Die Schuld, dass man ihn in die selbe
Ecke zu stellen versucht, so Huber, hätten vor allem die Linken auf der
anderen Seite.
Dabei wirkt die Realität oft viel kuschliger. Bei der Landtagswahl in Berlin funktionierten die Absprachen zwischen NPD und REP jedenfalls ganz gut, die schließlich erst den Einzug der Republikaner in Bezirksvertretungen möglich machte. Nun gilt es laut Berlins Republikaner-Chef darum, um "in den Kampf um Berlin" einzugreifen (siehe: http://www.republikaner-berlin.de). (Bericht in Arbeit) |
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