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"Schandmaul" Konzert am 13.01.01 im Renegade nächster Auftritt in Erding am 21.07. innerhalb des Sinnflut-Kult-Spektakels Bilder zum Sinnflut-Auftritt werden demnächst eingebaut |
Das Renegade war lange vor Konzertbeginn mit ca 120 Besuchern restlos überfüllt, was der flott-, fetzig, melodisch gekonnten Darbietung der selbsternannten Minnesänger (4 Buben und 2 Damen) denn auch bis Ende so blieb. Nachtrag vom 17.02.: Schandmaul das sind:
Thomas Lindner - Gesang, Gitarre, Akkordeon, Trommeln
Bildunterschriften - Kurztexte
- Schandmaul: Schelmischer Mittelalter-Folkrock
- Mit Dudelsack, Geige, Schalmei und E-Gitarren verzaubert Schandmaul sein Publikum in die Lebenslust des Mittelalters. Mit ihrem schelmischen Mittelalter-Folkrock zeigt sich diese Lust nicht nur auf der Bühne sondern auch nach kurzer Zeit im Publikum.
- Schandmaul, ein schelmisches Gebräu aus Mittelalter, Folk und Rock. Das Volk wird mit Dudelsack, Geige, Flöten und E-Gitarre nach kurzer Zeit zum kochen gebracht.
Kontakt: Hubsi Widmann 08142/16085 oder 08142/489048, Fax 08142/40707
Pressetexte - Programmhefte
- Schandmaul - ein Name, ein Programm. Mit Ihrem originellen Mix aus Mittelalter, Irish Folk und Rock schaffen die 6 Schandmäuler, auch das steifeste Publikum zum Mittanzen zu bewegen. Mit ihren Geschichten, die das Leben von der schelmischen Seite beleuchten und einer Vielzahl von exotischen Instrumenten begeistern sie das Publikum. Und will einer nicht freiwillig aufstehen und Mittanzen, wird sein Stuhl kurzerhand entfernt. Sich selbst nicht sonderlich ernst nehmend, führen die 6 Musiker souverän durch ihr vielfältiges Programm.
- Schublade? Na klar, aber mindestens die drei, auf denen Irish Folk, Rock und Mittelalter zu lesen ist. Und das ist das Resultat, wenn sich 6 Vollblutmusiker aus den verschiedensten Gefilden zusammenfinden. Mit dieser Mischung schaffen es Schandmaul immer wieder, auch den steifesten Besucher vom Hocker zu reißen. Dabei nimmt sich die Band selber nicht allzu ernst, sondern steckt all ihren Witz und Energie in die Musik und der Kommunikation mit dem Publikum.
Pressezitate:
- Lust auf neue alte Musik (Münchner Merkur)
- Im Gegensatz zu anderen Bands dieses Genres (wie "Merlons oder Subway to Sally) sind die Texte von Schandmaul jedoch nicht mystisch durchsetzt, sondern eher auf der schelmischen Seite des Lebens (Münchner Merkur)
- Immer wieder überraschte die Vielzahl der Instrumente (Süddeutsche Zeitung)
- Da die Zuhörer schon auf den Bänken hüpften, entschloß sich die Band auf den Tischen weiterzuspielen (Fürstenfeldbrucker Tagblatt)
- Sehr sympathisch und spaßig war die Atmosphäre auf der Bühne
(Fürstenfeldbrucker Tagblatt)
- .....die Musiker zeigten ihr Können, wobei alle mindestens drei Instrumente beherrschen. (Münchner Merkur)
- ...sogar die "Musikerpolizei" sang begeistert mit, und das will was heißen. (Münchener Merkur)
Schelmisch-witzige Geschichten in poetisch-peitschenden Rock ferner Zeiten, die einem einen Abend lang in entfernte Sphären mitnahm, das Publikum zum lachen, zum spontanen mitsingen und klatschen einlud.
Die Musiker aus dem Münchner Westen, zuletzt mit dem deutschen Folk-Förderpreis bedacht, hatten die Erdinger, aber auch den mitgereisten Münchner Freundeskreis in einen magischen Bann aus mittelalterlichen Klängen und Geschichten gezogen, als gleich zu Beginn einem Märchen gleich ein bösartiger König alle Musikinstrumente verbieten und einsammeln ließ.
Doch den "Wahren Helden" sei dank, daß all diese incl. der prächtigsten und ausgefallensten zurückerobert und dem wehrten Publikum in Perfektion präsentiert werden konnte, um die Sagen und Mythen gegen Drachen kämpfende Helden zu begleiten, oder auch nur Lieder über den Nebenbuhler anzustimmen, oder von Schätzen und Burgfäulein zu erzählen.
Den sechs merkte man übrigens nebst all dem ehrlich-ureigenem Spaß bereits ihre Bühenerfahrung an, die sie beim Aufführen miteralterlicher Theaterstücke bereits sammeln konnten.
Börnie S., Veranstalter des Sinnflut-Kulturspektakels (vom 20. - 29.07. am Erdinger Volksfestplatz) hat die Münchner jedenfalls schon mal recht dick in seinem Kalender notiert.
Laut Herrn Bauer (Hallo-Verlag) tritt die Gruppe am Samstag, dem 21.07. tatsächlich bei Sinnflut auf!
Anna Kränzlein - Geige, Flöten, Gesang
Martin Duckstein - Viele Gitarren, Gesang
Birgit Muggenthaler - Dudelsack, Rauschpfeife, Schalmeien, Flöten, Trommeln, Gesang
Hubsi Widmann - Bass, Mandoline, Drehleier, Gesang
Stefan Brunner - Schlagzeug, Trommeln, Maultrommel, Gesang
Durch den unglaublichen Fundus verschiedenster Instrumente und die frechen, schelmische, teils mystische Texte, schafft es die Band immer wieder in kürzerster
Zeit, das Publikum auf den Tischen tanzen zu lassen.