Hier der Wortlaut des eigenen Beitrags (worauf sich u. a. Hermann Kronseder in seiner Rede bezog, und worauf es ebenfalls Beifall gab. Noch wichtiger wäre freilich eine aktive Zusammenarbeit...)
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Ich bin weder Mitglied der SPD, noch einer anderen Partei. Allerdings bin ich der SPD gegenüber durchaus freundschaftlich eingestellt.
Ich habe mir ein paar Gedanken zu den 2002 stattfindenden Wahlen gemacht, wie sich die SPD öffnen und Wähler gewinnen könnte, und möchte dies in diesem Kreis weitergeben.
Die SPD in Erding hat ja durchaus eine Tradition, und vielleicht macht es Sinn, um sich Personen der "guten alten Zeit" zu erinnern, als Erding schon mal den Bürgermeister stellte, den heutige Politiker der anderen Parteien viel zu gerne unterschlagen.
Vielleicht macht es auch Sinn, auf Personen zurückzugreifen, die diese Tradition noch im Namen führen. Ich denke da vor allem an den Namen Schmidmayer, 18 Jahre Bürgermeister von Erding. Es befindet sich eine Person diesen Namens (mein Onkel) hier im Raum. Nebst meinem Cousin (sich derzeit als Feuerwehrkommandant im Einsatz befindlich und in der engeren SPD-Wahl) gibt es insgesamt 9 Enkel des damals sehr beliebten Bürgermeisters.
Auch wenn die meisten nicht den Namen geerbt haben, weil es bei Schmidmayers nur einen Sohn aber vier Töchter gab: so berufe auch ich mich auf "meinen" Opa.
Ich möchte hier nicht zu sehr auf der Vergangenheit herumreiten; was ich weit lieber tue, ist es Blicke in die Zukunft zu werfen, weil es viel reizvoller ist, selbst etwas aktiv mitzugestalten.
Wer Näheres dazu wissen will, über eigene Philosophie und Konzepte, der findet mehr im Internet, innerhalb des selbst gegründeten Mediums, in dem ich u. a. eine lokale Mitfahrzentrale initiiert habe, weil dies ökonomisch wie ökologisch sinnvoll ist - und sicher im Interesse der SPD.
Unter www.xED.de stelle ich derzeit aber auch historisches zu Erding, und eben auch zur Erdinger SPD zusammen. Immerhin war mein Urgroßvater dessen Mitbegründer, und so eignet sich dieses Thema dazu...
Nun Konkretes zum Schluß: Wichtig ist ja die Verbindung von Altem zu Neuem.
Gerade für eine Partei wie die SPD wäre es sinnvoll, sich sowohl auf diese Traditionen zu berufen(- die andere zu gerne hätten!), und diese mit Bildern und Geschichten sichtbar zu machen. Mindestens genau so wichtig, wär es, dies dann mit Neuem zu verbinden, z. b. einer Dokumentation innerhalb der Neuen Medien, um sich dadurch "kompatibel" für die zukünftige Internet-Generation zu machen - also um zukunftsfähig zu sein.
Es wäre schön, wenn ich in diesem Kreis Personen finden könnte, die mir bei dieser Arbeit helfen könnten."